Le Rossignol – Ein verwunschener Gutshof im Dreiländereck
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22. FerienhausLeRossignol
In diesem historischen Ferienhaus-Assemble fühlt man sich wie in einer kleinen eigenen Welt. Außerdem spürt man hier französisch geprägte Gastfreundschaft und ist wirklich herzlich willkommen von tollen Gastgebern, die diese kleine eigene Welt perfekt bespielen. Heute nehme ich euch mit in den Südwesten Deutschlands.
Viel Spaß dabei. Herzlich willkommen zum Hausgeflüster-Podcast mit Holger Maurer. Dem Podcast über außergewöhnliche Ferienhäuser und die Menschen.
Ballstation des juristischen Referendariats absolviert und hab meinen Mann dort kennengelernt. Der war schon Bonner und hat mich dann natürlich nach Bonn gezogen. Wir haben dort lange gelebt und sind dann erst von Bonn nach Basel gezogen und von Basel letztendlich dann hier nach Ephrigenkirchen.
Sehr schön. Damit wären wir auch genau da, wo wir jetzt sitzen. Vielleicht, Petra, gibst du unseren Zuhörerinnen und Zuhörern nochmal etwas geografisch, so eine kleine Eingrenzung.
Also wir haben eben schon gesagt, den Markgräfler Land, das ist in drei Ländereck und jetzt übergebe ich an dich, dass du das einfach ein bisschen beschreiben kannst, wo es geografisch ist und vielleicht auch gleichzeitig damit verbunden, wie es hier aussieht. Ja, das mache ich sehr gerne. Also das Markgrägler Land, das befindet sich, kann man sagen, so zwischen Freiburg und der Grenze zu Schweiz, also das reicht so bis ungefähr Lörach.
Das sind rund 50, 55 Kilometer Strecke, Wegstrecke und wir sitzen ganz nah schon an der deutschen und auch an der französischen Entschuldigung und an der schweizerischen Grenze. Wir haben von hier aus nur ungefähr 20 Minuten nach Basel hinein, aber auch Freiburg ist nicht weit und auch Kolmar ist relativ nah für uns. Also das heißt, das sind alles Destinationen, die man sehr schön für den Tagesausflug nutzen kann.
Sehr gut. Es klingt schön. Es ist hier hügelig.
Ja. Schön hügelig. Es sieht ein bisschen toskana mäßig aus.
Und es gibt viele Weinen, viele Weinwerke. Ja, wir sind eine Weinregion hier, eine sehr schöne Weinregion. Wir haben sehr gute Winzer und wir haben tatsächlich, also wir sind so schön eingebettet, finde ich, also sowohl klimatisch begünstigt natürlich durch diese Nähe auch, durch diese Nähe jetzt zu Frankreich und zu Schweiz.
Wir haben sehr viele Sonnenstunden im Jahr und wir haben in Grunde eine sehr liebliche Region. Also wir haben dieses schöne ... Das ist so ein schönes Wort. Lieblich.
Ich liebe dieses einfach toll. Ja, sehr abwechslungsreich. Also viel Weinwerke, viel Obstbestand.
Also von daher auch etwas wirklich fürs Auge. Definitiv. Sofort schön, wenn man durchfährt und wenn man hier ankommt und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, bevor wir zum Haus kommen.
Ja, also als Jessica und ich heute hier ankamen. Es ist wirklich wie Märchen muss man sagen. Also ich habe jetzt natürlich auch im Laufe des Podcasts Aufzeichnungen schon viele schöne Ferienhäuser und Ensemble und so weiter gesehen.
Aber das hier ist wirklich, es ist wie ein kleines Märchen. Petra wird uns gleich genau davon erzählen, wie es hier aussieht. Petra ganz kurz vorweggeschickt oder die Frage, wie kam es überhaupt dazu, dass wir hier heute sitzen.
Also wie kam es dazu, dass ihr dieses Anwesen, diesen Gutshof gefunden habt, mit welcher Intention und wolltet ihr absichtlich Vermieter werden? Ja, also es war tatsächlich auch ein bisschen Glück und vielleicht auch Zufall im Spiel. Denn wir kommen sowohl mein Mann Thorsten als auch ich kommen eigentlich aus ganz anderen Berufen. Und wir haben aber schon vor einigen Jahren erkannt, dass das Thema Gast geben Gastgeber sein für uns etwas sehr bedeutendes werden könnte in unserem Leben und haben ganz klein angefangen, nämlich zunächst mal mit einer Ferienwohnung, die wir direkt bei unserem Zuhause gebaut haben und haben dort die ersten Gäste empfangen.
Und nach einer gewissen Zeit fanden wir, dass es doch schön wäre, sich zu vergrößern. Ja, es hat gut funktioniert und es hat uns auch viel Freude gemacht. Und wir haben dann tatsächlich mehr oder weniger per Zufall den Gutshof entdeckt, der natürlich damals noch in einem ganz anderen Zustand war.
Es war eigentlich, muss man schon fast sagen, eher ein verlassenes Anwesen, eine Brache hier mitten im Ort von Blansingen. Blansingen ist praktisch ein Teil von Efrenkirchen, ein Ortsteil. Und dieser nicht mehr genutzte Gutshof war so ein tatsächlich Verwunschen.
Also Holger, das stimmt schon mit dem Märchen. Wir haben direkt eigentlich das Potenzial erkannt, als wir dort zum ersten Mal waren. Er hat uns direkt berührt und ja, wir haben uns unmittelbar verliebt und das ist daraus geworden dann.
Ja, Wahnsinn. Also wirklich, das ist ein Bilderbuch Gutshof. Vielen Leuten sagt ja das Wort Vierseithof etwas.
Das ist hier nicht wirklich so, weil es ist nicht ja nicht komplett im Vier-Eck zugebaut sozusagen, sondern es ist eine, ich würde mal sagen, leihenhaft eine Anordnung von Gebäudekörpern auf verschiedenen Ebenen eines Grundstückes. Also man geht an der Straße durch ein großes wunderschönes Tor rein, dann gibt es einen Innenhof, dann gibt es verschiedene Gebäudeteile. Wenn man gerade aus durchgeht, geht die Treppe hoch, dann kommt man zu einer ganz neuen Ebene.
Da gibt es einen Pool, was auch richtig toll ist. Da gibt es einen Gartenbereich und ganz hinten links, bevor man dann noch weitergehen kann zum Parkplatz, gibt es eine tolle Feuerstelle, einen Feuerring, auf dem man auch grillen kann. Da kommen wir gleich auch noch dazu.
Und das Ganze ist wirklich traumsaniert. Also ja, ich glaube mir fällt gar kein anderes Wort. Wenn man so etwas sucht, Petra, findet man es doch nicht, oder? Was ist Zufall? Ja, es war schon glaube ich Zufall.
Also man muss natürlich auch überlegen, was man tatsächlich mit dieser Anordnung von Gebäudeteilen dann auch macht, denn es braucht natürlich auch eine Verbindung, die man herstellt zwischen diesen Gebäudeteilen. Und das soll ja auch alles irgendwie sich so zusammengehören. Ja, so bist du organisch sein.
Ja, ganz genau. Und ich glaube, dass natürlich war das historisch jetzt gewachsen, denn man muss sich vorstellen, dass natürlich es gab wahrscheinlich ursprünglich ein kleines Haus mit einer Scheune dabei. Und dann im Verlauf der Jahrzehnte oder fast schon Jahrhunderte sind dann natürlich weitere Gebäudeteile dazubekommen.
Die Familie hat sich vergrößert in dem Gutshof, der landwirtschaftlich genutzt war, war aber auch immer eine Küfferei ansässig. Also das heißt, hier wurde auch Handwerk betrieben. Und im Grunde diese verschiedenen Gebäudeteile dann zu einem Gutshof zusammenzufügen und der Haus jetzt auch ein Gästehaus zu machen.
Da bedurfte es einfach auch schon eines Konzeptes, wie wir praktisch das alles erschließen und wie wir sowohl attraktive Wohnbereiche schaffen für unsere Gäste als auch Begegnungsbereiche bilden, in denen sich Gäste miteinander austauschen können, in denen wir auch ein bisschen Programm bieten, sei es bei einem gemeinsamen Abendessen an der langen Tafel, sei es bei einem schönen Wein, sei es am Feuerring, den du ja eben schon angesprochen hast, Holger. Also das sind alles Möglichkeiten, die wir dort haben, weil wir auch so schön umschlossen sind von alten Mauern und von dem tollen Hofdorf, von dem du gerade gesprochen hast. Verwunschen, wunderschön.
Und mir fällt jetzt noch ein, als wir eben durch das Tor kamen, sieht man sofort, also sofort beim Betreten dieses Ensembles, sieht man diese unfassbar gut gelungene Spannung zwischen Altem und Neuem. Und das neue, Petra, wenn ich das richtig einschätze, besteht ziemlich viel aus Stahl und Glas. Also es ist modern interpretiert.
Ist es richtig? Ja, also wir haben versucht, eine wirklich gute Mischung zu schaffen zwischen der historischen Substanz und tatsächlich auch vielen modernen Elementen. Wir wollten ja einen hohen Wohnkomfort auch erzielen und wir wollten aber, dass sich das alles sehr harmonisch zusammenfügt. Von daher haben wir zum einen sehr viel Wert draufgelegt, dass die Materialien, die wir jetzt auch neu einsetzen, dass das natürliche Materialien sind.
Also das heißt, wir haben viel mit Holz gearbeitet. Wir haben aber auch Sichtbeton dabei. Wir haben Rohstein dabei.
Wir haben also versucht Materialien zu finden, die sich sehr harmonisch einfügen, sodass es auch insgesamt sehr stimmig wirkt, was wir dort machen. Das ist auf jeden Fall gelungen. Petra, bevor wir noch detaillierter jetzt zu den Gebäuden und zu den auch Wohneinheiten kommen, ihr sagt Gästehaus, ihr sagt nicht Ferienhaus.
Wo ist, wo gibt es, welcher und welchen Unterschied gibt es? Also ich glaube, da sind wir tatsächlich so ein bisschen geprägt von Frankreich. Von dort heißen die Gästehäuser ja Champre d'Hôte. Wer das schon mal gehört hat und das Konzept hinter den Champre d'Hôte oder Gästehäusern ist tatsächlich, dass die Gastgeberkultur einen ganz großen Stellenwert hat.
Und unter Gastgeberkultur verstehen wir einfach auch als Gastgeber präsent zu sein, zu moderieren, Gäste zusammenzubringen, schöne Dinge zu initiieren, Tipps und Empfehlungen zu geben. Und das ist vielleicht der Grund, warum wir nicht allein Ferienhaus sagen oder Ferienwohnungen sagen. Wir sind ja auch Ferienapartments und drei Ferienhäuser.
Also das heißt, es ist schon relativ groß, die insgesamt von den Möglichkeiten her, die man bei uns hat, als Gast auch auszuwählen, denn es bewegt sich zwischen 30 Quadratmetern und 125 Quadratmetern Wohnfläche. Und wir haben wie gesagt auch viele Bereiche, die allen Gästen sozusagen als zusätzliche Aufenthaltsort nochmal dienen, nämlich unser kleiner Salon, dann natürlich der große Innenhof, der Poolbereich und so weiter. Das sind natürlich auch unser Gewölbekeller mit der langen Tafel.
Das sind alles Möglichkeiten für unsere Gäste sich aufzuhalten. Du hast im Vorgespräch erzählt, dass dein Mann und du früher selbst in den Urlauben dieses Gastgebersein erlebt habt und hauptsächlich in Frankreich. Wir waren diesen Sommer auch in Frankreich und durften das Gleiche erleben.
Und das ist einfach toll. Wir waren in einem kleinen französischen Landhaus wirklich auf dem Land und die Gastgeberin war, wir erzählen das immer unseren Freunden, sie war wie aus dem Bilderbuch. Sie war morgens schon komplett frisiert mit Blumenkleid und hat sich perfekt um die Gäste gekümmert, hat das Frühstück selber aufgetragen und gemacht.
Also ich glaube, wenn man diese Gastgeberkultur kennen gelernt hat und lieben gelernt hat und kann sie auch dann vor Ort umsetzen, weil man selber in der Nähe ist, ist es wahrscheinlich eine Abrundung dieses, dieses Gesamtkonzeptes, dieses Gutshof, oder? Ja, für uns ist das auf jeden Fall so. Also wir glauben einfach, dass natürlich braucht jeder Gast auch die Möglichkeit sich zurück zu ziehen und deswegen haben wir ja auch alle, überall abgeschlossene Wohneinheiten. Aber auf der anderen Seite ist es, glaube ich, auch sehr schön, wenn man als Gast sich aufgehoben fühlt.
Weit genau das haben wir erlebt in verschiedenen Urlauben, die wir in Frankreich gemacht haben und einer ist mir besonders oder uns beiden besonders in Erinnerung geblieben an der Dordogne bei sehr, sehr guten Gastgebern, die es einfach verstanden haben, Menschen zusammenzubringen zu einem, einem wunderbaren Erlebnis. Das war damals auch so in einer langen Tafel, in einer lauen Sommerabend. Und das war, glaube ich, ein Schlüsselmoment für uns.
Das klingt so, ja. Ich kenne auch. Ich glaube, da kriege ich heute noch ganze Haut davon.
Das war einfach so, dass man kann auf mit relativ einfachen Mitteln und ich glaube, es geht gar nicht nur darum. Also es braucht auch einfach ein sehr schönes Umfeld. Es braucht natürlich eine schöne Stimmung.
Es braucht vielleicht gutes Essen und einen guten Wein und einfach nette Menschen, die zusammenkommen. Das reicht schon, um ein einmaliges Erlebnis zu schaffen, was einem auch wirklich nachhaltig in Erinnerung bleibt. Und im Grunde ist es das, was wir schaffen wollen.
Wir wollen im Grunde, dass unsere Gäste sich an das, was wir bei uns erleben, erinnern und Lust haben, auch vielleicht ein zweites und drittes Mal wieder zu uns zu kommen. Das ist sehr schön gesagt. Auf unserer Podcast-Tour erleben wir eigentlich zwei Gruppenanvermietern.
Die einen, die sagen, unser Fable und unsere Fähigkeit ist es, einen traumhaften Ort zu schaffen. Punkt. Und den können andere bespielen.
Punkt. Und die zweite Gruppe ist Petra. Nämlich wirklich mit Leidenschaft, Herzblut und allem drum und dran, Gastgeber zu sein und wie du eben im Vorgespräch auch so schön erzählt hast, auch da zu sein und dann mal auf einen kleinen Aperitiv einzuladen oder eine Aperolurunde zu machen und einfach die Seele zu sein, die auch vor Ort nicht nur im Gebäude und in der Location spürbar ist, sondern auch persönlich einfach spürbar ist.
Ja, ich glaube schon, dass das den Unterschied machen kann, weil wir natürlich auch, wenn wir schon so lange auch hier in der Region leben, natürlich auch viele gute Tipps und Empfehlungen haben für unsere Gäste. Und aber wir können das natürlich nur dann ausspielen, wenn wir auch im Kontakt sind. Das heißt, wir suchen natürlich auch gezielt Wege, um im Kontakt mit unseren Gästen zu sein, sei es bei der Begrüßung, sei es aber auch natürlich im Tagesverlauf und wir fragen aktiv nach, was unsere Gäste Lust haben zu machen und geben auch dann gezielt Empfehlungen dazu.
Ich glaube, es braucht tatsächlich beides. Es braucht die Ästhetik. Also wir haben unsere Gäste sind, ich würde sagen, Genussmenschen und auch Ästheten, die einfach es schätzen, in einer schönen Wohnumgebung zu sein.
Sie selbst leben oftmals ja genauso, also sie leben auch in einer schönen Wohnumgebung in ihrem Alltag. Und genau das suchen sie auch, wenn sie verreisen, wenn sie unterwegs sind. Und sie suchen auch ein bisschen das Besondere und nicht das, was man vielleicht in jedem Reiseführer nachlesen kann.
Und dann suchen sie vielleicht auch zeitweise auch durchaus den Kontakt mit anderen Gleichgesinnten, weil das natürlich noch mal schöner ist, wenn man das ein oder andere Erlebnis mit anderen teilen kann. Genau, das glaube ich nämlich auch, wer sich für Le Rossignoll entscheidet, der entscheidet sich ja für einen Stil und damit für ein Gefühl wahrscheinlich auch, obwohl es noch gar nicht kennen kann. Und über das Gefühl sprechen wir ja auch im weiteren Verlauf des Podcasts noch.
Und deswegen kann ich das gut nachvollziehen, dass du sagst, hier treffen sich gleichgesinnte. Und dann, das ist ja immer so ein ganz schmales Schwert sozusagen, wann möchte der Gast seine Ruhe und wann möchte er connecten. Und ich glaube das habe ich bei dir auch gespürt, als du uns heute begrüßt hast.
Ich glaube, du hast dafür ein sehr, sehr gutes Gefühl. Wo haben die Gäste jetzt selber ihre Fühler zum Connecten ausgestreckt? Und welcher Gast sitzt jetzt lieber im wunderschönen Innenhof doch eher am zweier Tisch und nicht am großen Tisch? Das fühlt man irgendwann raus, oder? Das fühlt man und im Grunde ist es auch so, dass eigentlich auch da ein bisschen die Architektur eigentlich auch eine Rolle spielt, indem sie sozusagen Bereiche auch mit Stück weit definieren kann, wo halt praktisch Begegnung stattfindet. Das ist bei uns sozusagen, zum Beispiel sind das unsere langen Tafeln.
Da ist es klar, dass man da in den Austausch gehen möchte. Das heißt auch die Räume dafür sind dann vielleicht spezielle Bereiche, Räume, in denen einfach Begegnung ganz offensichtlich ist. Und genauso gibt es aber dann die Rückzugsbereich, ob das die eigenen Terassen sind der Gäste oder ob das vielleicht der Launcher ist, der nicht mit viel, der vielleicht einfach alleine in der schönen sonnigen Ecke steht und wo man merkt, jetzt möchte sich jemand zurückziehen auf ein gutes Buch oder ein Glas Wein.
Und beides braucht es und beides muss möglich sein und das wird vielleicht ganz ideal durch die durch die Architektur schon mit vorbestimmt für was jetzt gerade da der Raum ist. Ich könnte dir hier sofort einziehen, weil für mich ist es ja wie zu Hause an der Mosel. Weißt du die Weinberge hier? Stimmt.
Ja absolut. Es ist nicht unähnlich. Und überall wo Weinberge sind fühle ich mich zu Hause.
Das geht mir ganz genauso Holger. Also ich finde die Mosel ist auch eine wunderschöne Region. Wir waren auch schon da.
Und uns gefällt es da aus, gesprochen gut besonders. Ihr habt auch tolle Restaurants, ihr habt tolle Ecken, wo man wirklich genießen kann. Ist auch eine Genussregion.
Ja definitiv. Ja, drei Ländereck ist ja wirklich auch bekannt als Genussregion. Es ist auch wirklich schön hier.
Petra, erzähl doch unseren Gästen, unseren Gästen sag ich schon, unseren Zuhörern und Zuhörern nochmal ein paar Sätze dazu, was man hier im Urlaub alles machen kann. Jetzt haben wir schon über die Gegend gesprochen und sind schon ins Haus eingetaucht. Aber ich glaube einige da draußen interessiert vielleicht auch, wenn sie vier, fünf Tage Nächte hier verbringen.
Was kann man denn alles so unternehmen? Ja, und welche Tipps hast du für Restaurants und so weiter? Ja, sehr, sehr gerne. Also ich glaube einfach, dass unsere Region hat den großen Vorteil, dass sie einfach so viele verschiedene Möglichkeiten bietet. Also natürlich sind wir durch unsere Nähe zu den Städten jetzt zu insbesondere zu der Kunst- und Kulturstadt Basel sind natürlich bestens aufgehoben, auch wenn das Wetter mal jetzt wie vielleicht heute nicht ganz so strahlend ist.
Haben wir einfach eine wahnsinnig tolle Kunstlandschaft und Kulturlandschaft. Wir haben zum einen die von Nation Bayer, wir haben das Kunstmuseum in Basel. Wir haben verschiedene andere Museen dort vor Ort.
Wir haben im Bereich Design Vitra in Weilheim rein, was immer toll ist für jemanden, der sich für Architektur oder Design interessiert. Da fahren wir morgen noch hin. Ah, super.
Ja, das müsst ihr auch bedenkt. Das ist wirklich Flüchtlingsstation sozusagen. Dann haben wir natürlich so Pitourez-Gestätte wie Colmar oder einfach auf Freiburg, wo ich immer empfehle, in Freiburg natürlich mal auf den Münstermarkt zu gehen morgens, in die Altstadt einzutauchen, in Colmar, Petit Vignis und von uns dann per persönliche Empfehlung für gute Restaurants abzuholen.
All das gehört für uns mit dazu. Wir haben eine Region, in der man wunderbar e-Balken kann, wo man wunderbar wandern kann, wo man einfach auch mal die Seele baumeln lassen kann. Also viele Gäste bleiben einfach auch gerne mal in den Halben oder den ganzen Tag am Pool und genießen einfach die schöne Zeit dort.
Aber wenn man das nicht möchte, dann gibt es so viele Möglichkeiten, auch zum Beispiel mal weiter auch in der Schweiz einzutauchen, mal nach Luzern zu fahren. Das ist ungefähr ein bisschen mehr als eine Stunde entfernt oder auch nach Zürich. Auch das ist machbar.
Selbst Straßburg ist gut in dem Tagesausflug erreichbar. Also ich habe ganz viele Ideen. Es klingt alles.
Es klingt wirklich danach. Genau. Hier wird es einem nicht langweilig.
Mir geistert die ganze Zeit eine Frage durch den Kopf. Und zwar, was ist die perfekte Tagesanzahl? Und ich erkläre auch gleich, warum ich die Frage stelle, die ich hier verbringen sollte. Also damit meine ich jetzt wirklich Le Rossignol, weil ich habe das Gefühl, es ist ein Ort, der einen berührt.
So, Punkt, mal dahingestellt wie und so weiter. Da kommen wir später noch drauf. Aber ich fände es fast schade, hier zu wenige Tage zu verbringen, weil es gibt viel zu entdecken.
Also jetzt nicht freizeitparkmäßig natürlich. Aber wenn man Interesse an Architektur, an Materialien und diesen schönen Dingen, die letztendlich auch ein Gutshof, ein Haus oder was auch immer ausmachen können, wenn man daran ein grundsätzliches Interesse hat, dann kommt man hier doch nicht her und fährt dann wieder weg. Ja, also es ist natürlich schon so, dass ich sehe das eigentlich ganz ähnlich wie du, Holger, dass wir im Grunde prädestiniert sind, schon auch für längere Aufenthalte.
Zum einen, weil man ganz viel natürlich hier machen kann, aber zum anderen auch, weil unser Le Rossignol einfach dazu einlädt, auch anzukommen und das im Grunde in sich auch aufzunehmen. Also das heißt dieses Gefühl, was sich auch ein Stück weit dann erst einstellt von Erholung, von Entspannung, von wirklich Ankommen, der braucht manchmal doch so ein bisschen Zeit und auch Muse. Und ich freue mich immer, wenn Gäste sagen, oh, das war eigentlich doch viel zu kurz, wir hätten länger bleiben sollen und das beim nächsten Mal dann vielleicht auch nachholen und wirklich vielleicht so eine garne Woche oder zwei bei uns sind, was auch einige Gäste machen, denn unsere Häuser sind ja alle voll ausgestattet, wir haben voll ausgestattete Küchen, wir haben genügend Platz, man kann wunderbar bei uns wirklich auch eine längere Auszeit haben und sich extrem gut erholen.
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Von dieser Verwandlung vom zwar liebevollen, aber doch irgendwie verlassenen Gutshof und vielleicht auch hier und da vernachlässigten Gutshof bis zu dem, was wir heute hier sehen können. Ja, das war für uns eine ganz spannende Lebensphase und tatsächlich ist es so, der Gutshof, was ich noch gar nicht erwähnt hatte, steht ja komplett unter Denkmalschutz. Das heißt, es ist wirklich ein Kulturdenkmal hier in diesem Raum, von dem es immer weniger geben wird auch in der Zukunft und von daher war es natürlich uns auch ganz wichtig, diesen Gutshof zu bewahren und ihm praktisch neues Leben einzuhauen und dadurch, dass er auch hier mitten in diesem kleinen Ort, wir sind hier nur 500 Einwohner gelegen ist, ist ja natürlich wunderbar eingebettet in diese schöne dörfliche Struktur von diesem kleinen Winzerort, liegt also auch ganz idyllisch und was wir vorgefunden haben, war tatsächlich ein alter Gutshof über 200 Jahre alt, der alleine schon von daher unglaublich viel Scham hatte, aber natürlich nicht den heutigen Standard, den man zu einem angenehmen wohnen und bleiben braucht.
Die Ansprüche haben sich doch geändert. Die Ansprüche haben sich geändert. Gott sei Dank haben sie sich natürlich auch geändert.
Das heißt, wir haben eine relativ umfangreiche Umbau- und Sanierungsphase gehabt und auch eine relativ umfangreiche Planungsphase, der die vorausgegangen war. Das heißt, wir haben von dem ersten Moment des Kennenlerns, dieses Gutshofs bis zum, bis zur tatsächlichen Eröffnung im Juni 23, rund fünf Jahre, also fast fünf Jahre Zeit gehabt und auch gebraucht, um diesen Gutshof zu dem verwandeln, zu verwandeln, was heute ist. Wow, sicher nicht nur ganz einfache Zeiten in diesen fünf Jahren, aber ich glaube am Ende wird man dann auch mit dem, was jetzt hier steht, einfach wirklich belohnt oder ihr seid stolz drauf, richtig? Also wir sind stolz darauf, dass wir das geschafft haben.
Wir haben ja schon darüber gesprochen und das waren tatsächlich teilweise auch schwierige Zeiten und wir sind einfach nur glücklich, dass wir trotz verschiedener Hürden, dass wir die alle gemeistert haben und dass wir auch nicht zu viele Kompromisse eingegangen sind, sondern dass wir eigentlich das realisieren konnten, was uns von Anfang an im Kopf war und was wir dort, was wir dort schaffen wollten und ich glaube, das macht uns besonders glücklich, dass wir das hinbekommen haben. Erkläre doch bitte unseren Zuhörern und Zuhörern mal die Gebäudeteile bzw. die Wohneinheiten, die man hier vorfindet, vielleicht so, wenn man durch Tor reinkommt.
Ja, gerne. Ich glaube, so kann es jeder irgendwie jetzt über Audio erstmal ganz gut mitverfolgen. Straße im Rücken, es ist eine nicht viel befahrene Straße, es ist eine Dorfstraße und man geht jetzt durch das Tor.
Ja, genau, man kommt also durch, das ist auch ein sehr schöner Einstieg, so bin ich auch zum ersten Mal in dieses Haus gelangt. Also man öffnet das große Holz-Tor, das Rundbogen-Tor und steht dann in unserem wirklich sehr schönen Innenhof noch mit den alten Reinkieseln beflastert. Pflastersteine, ja toll.
Ja, so schön, so liebe Pflastersteine. Und man hat eigentlich so ein bisschen wie so ein Patio oder so eine italienische Piazza, würde ich was sagen. Also man hat von dort aus eigentlich einen sehr schönen Rundumblick.
Auf der linken Selle befindet sich unsere große Scheune, die insgesamt fünf abkommt.
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