Scheune, Seele, Stil – Wie Melanie & Ron ein altes Bauerngehöft zur Designdestination machten
Shownotes
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Danke an Melanie und Ron, für den herzlichen Empfang und die tolle gemeinsame Zeit!
Podcast Host: Holger Maurer
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Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen zum
00:00:03: Hausgeführster-Podcast
00:00:05: mit Holger Maurer.
00:00:07: Dem Podcast über außergewöhnliche Ferienhäuser und die Menschen, die sie zum Leben erwecken!
00:00:13: Ob historische Gebäude, Design & Architektur Highlights oder
00:00:17: nachhaltige Rückzugsorte – wir nehmen euch
00:00:20: hinter die Kulissen und erzählen die Geschichten dieser besonderen Orte und ihrer Macher.
00:00:26: Beseit?
00:00:27: Let's go!
00:00:27: Hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer, hier ist wieder Holger Mauer mit dem Podcast Hausgeflüster der Ferienhaus-Podcast.
00:00:39: Ja also ich meine mittlerweile müsstet ihr es ja wissen wir sind unterwegs um andere Ferienhausbetreiber zu besuchen.
00:00:49: über dieses Wort sprechen wir auch heute nochmal.
00:00:51: weil's irgendwie?
00:00:52: weil man festgestellt hat heute im Vorgespräch.
00:00:54: vielleicht passt das gar nicht so richtig aber ich kann euch jetzt schon sagen es wird eine echt spannende Story, sowohl vom Style über den wir sprechen als auch über das Konzept.
00:01:08: Über das wir sprechen klingt total
00:01:09: geheimnisvoll
00:01:10: oder?
00:01:11: Ich will jetzt gar nicht zu viel Geheimnis hier machen!
00:01:14: Mich dürftet ihr mittlerweile kennen.
00:01:15: mein Name ist Holger Maurer und was ich mache müsstet ihr auch wissen.
00:01:19: zusammen mit meiner Frau Jess betreibe ich die Moselchalais und das Farmhaus so und wir von Vermieter zu Vermietern begeben uns ja auf Tour Und heute sind wir in der
00:01:31: Nähe
00:01:32: vom schönen Freiburg.
00:01:34: Wir sind ganz in der nähe und wo genau wir da sind, was wir da genau sehen und besichtigen.
00:01:40: sozusagen werden uns gleich unsere Gäste Melanie und Ronn erzählen.
00:01:45: ich begrüße euch mega herzlich in diesem Podcast Melanie und Rohnn.
00:01:50: schön dass ihr da seid.
00:01:50: also schön das wir hier sein dürfen.
00:01:52: so ist es ja Und wir starten einfach klassisch mit der Vorstellung.
00:01:58: Melanie, vielleicht willst du anfangen?
00:02:00: Wer bist Du und was machst Du hier?
00:02:02: Was hast Du vorher gemacht?
00:02:03: Was willst Du in zehn Jahren
00:02:04: machen?".
00:02:06: Ja hallo Holger!
00:02:08: Schön, dass du da bist.
00:02:09: Freut uns sehr, dass ihr beide gekommen seid.
00:02:11: also mein Name ist Melanie.
00:02:14: Ich bin geboren hier in dem Ort indem wir uns befinden wie du schon sagtest ein kleiner Ort am Rande von Freiburg.
00:02:21: selbstständig möchte auch selbstständigt bleiben.
00:02:25: Trotzdem fühlt sich es an wie so eine
00:02:27: Art Vorart
00:02:28: von Freiburg am Fuße des Schwarzwaldes.
00:02:31: Und ja, ich wurde hier geboren in einer ursprünglichen Familie des Ortes.
00:02:37: meine Großeltern und Urgroßeltern waren alle Landwirte hatten einen großen Bauernhof landwirtschaftliches Anwesen mitten hier im Ort an der alten Poststraße die von Basel nach vorzheim führt.
00:02:52: Das heißt, hier sind früher die Postkutschen durchgefahren?
00:02:54: Ich wollte
00:02:54: grad fragen, das ist ja cool!
00:02:55: Genau,
00:02:56: auch hier sind schon früher die postkutsche durchgefahren.
00:02:59: Johann Peter Hebel ein bekannter Mann hat hier öfters seine Rast eingelegt Und somit war dieser Bauernhof nicht nur Bauernhof alleinig, sondern es gab damals schon Fremdenzimmer.
00:03:13: Wie man heute sagen würde.
00:03:14: Genau, Fremdenzimmer!
00:03:16: Einer meiner Lieblingsworte.
00:03:17: Genau.
00:03:18: Das heißt kleine Kammern in denen eben diese Reisende der Post mit den Postkutschen halt machen konnten sich ausruhen.
00:03:28: sie wurden dann hier verpflegt von den Mäkten und Knechten, die hier wohnten.
00:03:33: Und die Pferdekonten in der dazugehörigen Scheune untergestellt werden konnten sich ausruhen wurden gefüttert und getränkt.
00:03:41: Kleiner Spoiler in dieser Scheune sitzen wir auch gerade.
00:03:44: Sie hat mit der Ursprungsscheune gar nichts mehr zu tun.
00:03:46: Genau ich glaube da kommen wir auch nachher dann noch mal drauf zurück.
00:03:50: genau also so wurde ich hier geboren in diese Familie hinein war auch immer meiner Familie sehr verbunden, bin diesem Ort sehr verbundet.
00:04:01: Bin aber viel durch die Welt gereist.
00:04:03: Bin ursprünglich von der Ausbildung Herr Betriebswirtin und hab die letzten zwanzig Jahre bei einem großen Büromöbelhersteller in Basel gearbeitet...
00:04:16: Wenn wir ihn nennen ist es Werbung!
00:04:18: Ja ich glaube das machen
00:04:19: wir nicht.
00:04:21: Ich mach's das nachher.
00:04:22: Ja,
00:04:23: sehr gut!
00:04:24: Es ist Vitra!
00:04:26: Genau.
00:04:27: also ich hab bei Vitra gearbeitet bin da quasi groß geworden habe ganz viele unterschiedliche Abteilungen durchlaufen war im Produktmanagement den Projektmanagement bis hin zum Vertrieb und habe dann dort auch auf diesem Wege meinen heutigen Mann Ron kennengelernt.
00:04:48: Wollen wir rüber schwenken zu Ron?
00:04:50: Ja, vielleicht passt es jetzt ganz gut.
00:04:52: Also zur Hebel würde ich noch mal gerne sagen dass es gab Gerüchte hier im Ort immer das der Hebel auch hier seine Geliebte besucht
00:05:01: hat
00:05:02: in diesem Zimmerchen.
00:05:03: Ach wirklich ja!
00:05:05: Also er hat sich hierher bestellt, würde man passen.
00:05:08: Hat eine Geliebte gehabt
00:05:10: im
00:05:10: Ort.
00:05:10: Keine weiß wie es ist aber sie war da.
00:05:14: Was du dir nicht weißt?
00:05:16: Weil ich gab's auf Postkutschen rollen wollte Das dafür ja auch.
00:05:19: Also die Postcoaching gibt's nicht mehr, aber der Verkehr ist immer noch da.
00:05:24: Aber es war interessant weil damals im achtzehn Jahrhundert gab es den Ort Gunefingen und er war nicht direkt an der Poststraße entfernt von der Poststrasse.
00:05:38: An diese Poststraßen sind mehrere Kneipen entstanden So Gasthäuser.
00:05:44: Und als wir diese Schreine geerbt haben, dann ging es in der Vergangenheit so, dass in der Zeit war dieser Hof die fünfte Kneipe in einem Ort mit neunzig Bürgern.
00:06:01: Was für uns immer
00:06:02: nur Kneipendichte.
00:06:04: Ganz deutlich erklärt natürlich in einer Zeit wo es kein iPhone gab keine Zeitung die Leute Landwerte nicht lesen konnten.
00:06:12: Neunzig Bürger verteilen sich über fünf Kneipen, so entstehen die große Bauernfamilien natürlich.
00:06:18: Die alle haben eine ausähnliche Beziehung und deswegen gibt es heute im Ort fünf große Namen... Fünf Familien?
00:06:24: Ja genau!
00:06:25: Nach fünf
00:06:25: Familien sind mittlerweile fünfzehntausend
00:06:28: Einwohner.
00:06:30: Nix anderes zu tun, kein Fernseher.
00:06:33: Also zu mir, mein Name ist Ron, ich bin gebürtig Niederländer Wichtig vorab zu sagen, weil ... Ist gut.
00:06:41: Vorvor kommst du her?
00:06:42: Kommst du aus Holland?
00:06:43: Ja ich höre es doch schön!
00:06:44: Aber ich liebe Holland!
00:06:45: Ich bin so gerne in Holland und lieb die Holländer.
00:06:48: Die haben so alle Guthümer und so und so...
00:06:51: Ich bin an der Mosel aufgewachsen geworden.
00:06:53: Die Mosel wird jeden Sommer überflutet von Niederländern.
00:06:56: Deswegen bist Du hier.
00:06:57: Ich bin
00:06:57: mit Niederlanden aufgewachsen sonst zu sein.
00:07:01: Auch Du flüchtest.
00:07:02: Ja das verstehe ich.
00:07:05: Also ich bin mit siebzehn.
00:07:08: nach dem Gymnasium, bin ich nach Belgien gezogen und dort studiert.
00:07:14: Und habe dann ein bisschen gearbeitet über Paris London, bin nach Asien gezogen war zehn Jahre in Asien und hab durch die Beziehung mit einem Kunden am Bodensee eine Flugzeugindustrie.
00:07:30: Da sah heute das Airbus-Gruppe.
00:07:34: Habe ich angefangen alle Flugmessen für Airbus zu gestalten, da bin ich viel umgekommen natürlich und bin dann in dem Jahr.
00:07:45: im Jahr war es ein Zufälliger Entscheidung.
00:07:51: Ich wollte immer nach Zürich ziehen aber ich habe ein Projekt bekommen Also theoretisch, also technisch eigentlich ein Projekt bekommen im Freiburg.
00:08:02: Ein Designprojekt wollte aber nicht nach Deutschland umziehen und wurde in die Schweiz, habe dann in Basel einen Haus gemietet, hab mich dort niedergelassen und eine kleine Designagentur gegründet.
00:08:15: Und bei dieser Agentur war Vitra Die erste Kunde, meine ersten Kunde.
00:08:19: Ah, ich
00:08:19: ahne schon nachtegal.
00:08:20: Und beim ersten Briefhängen vom Chef von Melanie war auch sie dabei.
00:08:27: Sie hat während des Meetings geschwiegen.
00:08:29: Ich habe während des meetings viel gesprochen und als wir nochmal ein Rückblick gemacht haben, hat sie gemeint sie hat mich nicht verstanden Und ich hatte mich gefragt, was macht ihr hier, wenn die nicht redet?
00:08:43: So.
00:08:45: Aber das Missverschnittenes war ganz schnell aus der Welt und wir haben uns verliebt.
00:08:50: Wir sind zusammengekommen und als Melanie dann mit Easy Schwanger war, im Jahr zwei tausend neun, sind wir hierher gezogen.
00:08:58: Sie hat mich gefragt wirst du nach Deiner Weltreise mit nach Grunde fingen?
00:09:03: Ich habe natürlich geschluckt und gesagt Ja!
00:09:06: Wenn wir etwas Tonnes machen.
00:09:10: Wir haben nicht direkt erahnt, dass wir das aufbauen würden.
00:09:16: Was wir jetzt aufgebaut haben.
00:09:17: Aber dass eine Scheune zu uns kommen könnte durch Erbe war schon Fakt.
00:09:24: Das wussten wir schon aber wussten nicht genau wann weil Oma lebte noch.
00:09:27: sie war zwar krank aber es war auch an sich eine spannende Geschichte das Erbe so zu verteilen.
00:09:35: Im Grunde genommen haben wir die Scheune erbt in ... ... zwei tausend, was war das?
00:09:41: Zwölf, denke ich.
00:09:42: Ja, glaube ja.
00:09:44: Und dann haben wir zuerst unser Haus gebaut, entworfen und haben gemerkt, hey, das schaffen wir!
00:09:49: Wir haben das geplant und es sind zwar keine Architekten aber das Gefühl haben wir unsere Ideen perfekt umsetzen können und auch Mut gekriegt, um dann die Scheine zu entwickeln.
00:10:03: Und das ist eigentlich bis heute ein Volltreffer gewesen,
00:10:07: ja.
00:10:08: Ich versuchte es mal mit meinen Worten bisschen zu beschreiben.
00:10:11: jetzt haben alle mitbekommen ihr habt einen spannenden Werdegang schon hinter euch.
00:10:17: Jetzt sitzen wir hier ihr seid Vermieter sozusagen und Wir haben uns natürlich im Vorfeld ausgetauscht.
00:10:25: wir haben euch angefragt ob ihr Lust habt in den Podcasts zu kommen.
00:10:27: wir haben uns das angeschaut online so wie man sich anschauen kann.
00:10:31: Und wenn man hierher kommt, dann
00:10:35: erwartet
00:10:36: eine
00:10:41: sehr beeindruckende Mischung an.
00:10:43: Ich versuche jetzt mal aufzuzählen.
00:10:46: Mit Century Design Klassikern.
00:10:49: Stichwort Möbel-Bilder Also alle Marken die ihr da draußen liebe Leute im Kopf habt die auch von der Firma Vitra zum Teil vertrieben werden usw.
00:11:03: alle Marken und Designer dieser wunderbaren Designzeit findet man hier, man findet sie in einem architektonischen Highlight würde ich sagen weil nicht nur die Scheune sondern wir sitzen hier in einem ganzen Ensemble.
00:11:21: auch das Wohnhaus von Melanion ist auf diesem Areal, würde ich jetzt mal nennen.
00:11:26: Also Areal klingt irgendwie nach zwanzig Hektar so groß es nicht weil wir sind mitten im Ort aber das ist ein geschützter Bereich von der Straße weg.
00:11:36: die Scheune steht mit ihrer Giebelfront zur Straße und dann geht's ganz lang hinten in einem ruhiges Grundstück und dort findet jetzt Architektur Design Designer Zusammenleben mit Gastgebern und Gästen statt.
00:11:55: Also ich habe irgendwie das Gefühl, man lebt partiell als Gast hier ist.
00:12:03: Man lebt partiell in einem, fast schon Designkonzept finde ich... Und ihr gehört dazu als Gastgeber.
00:12:11: die
00:12:11: Möbel gehören dazu Aber es sind nicht nur Möbel, sondern Einrichtungsgegenstände von ganz klein bis groß.
00:12:21: Hier ist alles... Ihr müsst auch jetzt mal erzählen.
00:12:23: als nächstes darauf würde ich gerne kommen wie ist dieses ganze Thema zu verstehen?
00:12:28: Warum stehen hier so viele Design-Klassiker drin?
00:12:31: Melanie Wie fängt das an?
00:12:33: und ich weiß Ron kann dazu noch mehr erzählen.
00:12:36: aber wie ging das Ganze los?
00:12:38: Hattet ihr diese Idee vom Anfang an?
00:12:41: Das muss nachher so aussehen!
00:12:44: Also, ich würde vielleicht gerade noch mal kurz einen Schwenker machen auf die Scheune an sich.
00:12:48: Weil ich glaube ... Menschen, die uns jetzt zuhören und Scheune hören denken oder könnten vielleicht im ersten Moment an eher so ein kleinen Schuppen oder so denken.
00:13:00: Aber man muss sich vorstellen, im Schwarzwald gibt es ja sehr viel Land, sehr viel Platz.
00:13:06: Und da gibts richtig große Schwarzwalt-Bauernhöfe mit ... riesigen Wohnhäusern mit riesigen dazugehörigen Scheunen und genau so ist das eben hier auch nur, dass wir jetzt nicht oben auf dem Berg sondern unten im Tal stehen mitten in einem Ort.
00:13:23: Das heißt es gibt ja ein sehr großes Wohnhaus und eine dazugehörige Scheune wie du schon sagtest mit der Giebelseite zur Straße Und das Ganze auf einem ehemaligen sehr, sehr großen Grundstück.
00:13:36: Hier waren früher große Wiesen mit Obstgärten und Hühnern außen rum also... Die
00:13:41: Scheune ist wirklich riesig!
00:13:42: Also ich weiß gar nicht wie lang sie hinten reingeht von mir.
00:13:45: Ich glaube, sie ist ungefähr vierzig Meter lang und elf Meter breit.
00:13:51: Als wir sie übernommen haben ... Wir haben sie geerbt vom meiner Oma die noch als letztes lebte.
00:13:59: Man stellt sich das so vor, im Erdgeschoss waren die Ställe.
00:14:04: Und da gab es Stelle für ein paar Kühe, ein paar Schweine und Hühner.
00:14:09: Dann gab's eine sogenannte Tenne ... nennt sich das.
00:14:12: Das ist eine etwas größere Einfahrt, da fuhr dann früher der Traktor mit seinem Anhänger rein, konnte da Stroh und Heu entladen, weil über den Stellen war Luftraum bis zum Dach nach oben.
00:14:24: Da lagerte also nichts anderes als Stroh-und-Heu ums dann im Winter für die Tiere eben wieder zu haben.
00:14:32: So diese Scheune steht unter Denkmalschutz, sie ist circa zweihundert Jahre alt Und der Denkmalschutz hier im Süden von Deutschland möchte also wirklich, dass diese Schreuen erhalten bleiben.
00:14:44: Haben natürlich dann auch gewisse Auflagen das heißt die ganze Grundstruktur von dieser Scheune sprich wo die Wände der Stelle waren.
00:14:51: die mussten alle erhalten bleiben.
00:14:54: mit dem großen Luftraum durften wir aber quasi Wände und Böden noch einziehen so dass wir bis unter das Dach ausbauen konnten.
00:15:04: Jetzt kann man sich diese Scheune eben heute in drei Etagen vorstellen und auf jeder Etage haben wir eben Ferienwohnungen gebaut.
00:15:14: Genau, dass er einfach nochmal kurz zu dieser Beschreibung, das man sich das vorstellen kann, welche Dimensionen wir uns hier eigentlich finden...
00:15:21: Das ist wirklich groß!
00:15:23: Wie es dazu kam?
00:15:24: Also eben Ron und ich, wir haben uns kennengelernt im Basel.
00:15:27: Ron hatte da ein schnuckeliges Haus gemietet in einem Hinterhof Und es war noch zu einer Zeit in Basel, als es sehr viele Messen aber sehr wenig Beherbergungsbetriebe sprich Hotels gab.
00:15:42: Keine Ahnung warum hat Basel damals irgendwie verschlafen zu machen?
00:15:46: Aber es gab da mal schon die große Kunstmesserart und die große Baselworld, die Schmuckmesse.
00:15:51: Ja.
00:15:51: Und Basel wurde dann mehrmals im Jahr überschwemmt mit Touristen, mit Gästen für diese Messen.
00:15:58: Wir haben dann irgendwann mitbekommen dass die Basler quasi nach diesem Airbnb-Konzept.
00:16:03: Es so machen, die räumen in der Zeit ihre Wohnungen und vermieten die Wohnungen an Messebesuchen.
00:16:09: Sie ziehen praktisch aus zur Verwandtschaft?
00:16:10: Die ziehen
00:16:11: aus zur Verbandschaft und vermieten das gar nicht ... Also es war damals mit Airbnb eigentlich noch gar keine Sprache.
00:16:17: Die haben das einfach so privat irgendwie organisiert.
00:16:20: Und dann haben wir gesagt, ah, das ist ja irgendwie total spannend!
00:16:23: Weil wir haben so ein schönes Haus hier toll eingerichtet mit Rons Kunst und Möbeln.
00:16:31: Wir probieren das jetzt einfach auch mal aus, dann hatten wir das mal für eine der Messen ausprobiert und hatten so eine tolle Rückmeldung bekommen von den Gästen, dass sie gesagt haben, ah, wir machen das jetzt noch einmal weiter!
00:16:44: Weil
00:16:44: auch dieser Einrichtungs-Style so besonders ist?
00:16:47: Und rundherum ist er treiber,
00:16:49: ne?!
00:16:49: Ja, aber man muss eigentlich vorstellen es war im Jahr.
00:16:55: Melanie sagt, es ist ein schnuckeliges Haus.
00:16:57: Es war eher so einen Betonssachtel.
00:16:59: Es waren sieben Betonsschächle in einem Hinterhof weg von der Straße.
00:17:07: Uniform gebaut, vier Stockwerke hoch, drei oberhalb, eins unterhalb der Erde und die hatten alle ein Glasfond.
00:17:17: Ach cool!
00:17:18: Und im Erdgeschoss erster Stockwerk das war ein Duplex sodass die Glasfront im ersten Stock quasi schon fünf Meter hoch war.
00:17:30: Und das war sehr exponiert natürlich, und es haben wir dann vermietet in den Jahr acht.
00:17:35: Das war die erste Vermietung für eine Woche für ein Hongkong-Chinese, der ist für die Baselworld gekommen, der hat damals schon achthundert Euro pro Nacht bezahlt.
00:17:49: Da wurden wir daraufhin von einer Agentur gefragt ob er auf deren Liste kommen möchten.
00:17:55: Und das nächste Jahr für die Baselworld kam der Chef von Swarovski, und er bezahlte ´thausenddreihundet Euro pro Nacht´.
00:18:04: Und wir saßen dann in der Woche, dass wir hier in Gullfingen waren mit Dollarzeichen in den Augen...
00:18:08: Klar!
00:18:08: Mit den Dollar-Zonen werden es jetzt dreieinhalbtausend Euro!
00:18:12: Diese Scheune entwickelten zu Ferienwohnungen, also Bed and Breakfast nicht, zu ferien Appartments.
00:18:19: Dann haben wir natürlich auch gelachen gesagt, die gleiche Zeit mehr sein mit solchen Beträgen, weil die Basel würden nicht hierher kommen.
00:18:28: Und das war auch so zu der Zeit in Basel.
00:18:32: Wir wohnten im Kleinbasen beim Rhein und da haben wir auch beobachtet – das ist auch Messeseite quasi – dass drei schicke Japaner aus Ein Gebäudekamen, die im ersten Stock übernachtet haben oberhalb von einem Döne in einer Studentenwohnung.
00:18:54: Okay?
00:18:55: Kommen Sie an diese steinreiche Japaner mit ihren schicken Anzügen und so ein döhner Haus.
00:19:02: Das war schon krass!
00:19:04: Nun zum Design.
00:19:07: ich möchte dich da dir etwas mitgeben.
00:19:12: das ist eigentlich für die Welt Weil es gibt natürlich mit Century, es gibt auch Design-Klassiker und wir berufen uns auf unsere Erfahrung einerseits.
00:19:25: Andererseits auch Kunst und Designwissenschaften.
00:19:30: was ich in meiner Jugend bereits gemacht habe ist Dinge zu suchen die außergewöhnlich sind.
00:19:40: Ich habe mit zwölf Dreizehn angefangen, so High-Fi Geräte zu kaufen.
00:19:48: Jede Junge hatte ein High-Fi aber ich hab dann zwei Bülfchen gefunden von Sony aus der Zeit und ja die Klang war nicht besonders gut Aber das Design war sehr aufmerksam und es hatte keine.
00:20:06: Und ich habe mich immer versucht, abzusetzen von meinen Freunden.
00:20:10: Von der Masse sag mal und man... Ich beschreibe das immer dass wenn alle links abbiegen, dann geht er rechts.
00:20:16: Ob es seine Sackkasse ist oder ob es eine Mühlhalle ist.
00:20:23: Dann ist es halt so, dann klett ich halt über die Wand und ich finde da einen Weg dadurch und ich komme da wieder raus.
00:20:29: Und so habe ich auch versucht Design Klassiker zu finden natürlich.
00:20:33: aber das siehst du hier.
00:20:34: Jede Mann will ein Corbusier LC-II.
00:20:40: Jeden Mann will einen USM, Farbe schwarz oder weiß?
00:20:42: Wir haben hier ein Corbisier, der ist abvergrillen und das sind dann Dinge.
00:20:48: die eine kommt in den Raum rein und zieht dann... Das ist immer die Reaktion, die wir erwerken in diesen Räumlichkeiten weil wir sehr viele Objekte haben, die entweder jemand noch nie gesehen hat oder doch nicht in der Form.
00:21:05: Und die andere Seite ist natürlich auch, dass als wir das Gebäude saniert haben, gerichtet haben.
00:21:11: Das hat viel Geld gekostet und letztendlich war es Geld aus.
00:21:16: Dann haben wir nicht mehr das Geld gehabt um noch Möbel zu kaufen.
00:21:20: Wir wollten nicht zur Ikea, aber wir haben gesagt, Ikea hat das Geld immer nicht.
00:21:23: Irgendwo hatten sehr viele Objekte bei uns zu Hause und unser Haus ist voll.
00:21:29: Und wir haben die private Objekti quasi Kunstmöbel objekte sammeln würde objekten auch lampen verteilt und somit kommen viele menschen zu uns die laufen in die räumlichkeiten ran.
00:21:44: ich fand bei vierzig Quadratmeter an.
00:21:49: Ich fühle mich wirklich zuhause.
00:21:53: das ist ein merkmal dass es das wichtigste was es gibt es gibt.
00:21:59: Ein Bett ist wichtig, man kann in einem Palastwo und schlecht schlafen.
00:22:02: Dann kommen wir nie wieder.
00:22:03: Bei uns sind die Räumlichkeiten der... also unsere Betten sind super!
00:22:07: Das muss man auch sagen.
00:22:08: Aber die Röhmlichkeiten sind so angenehm geschnitten, sehr gut geschnitzen, clever auch.
00:22:14: Und toll eingerichtet das Leute.
00:22:16: Die finden alles da?
00:22:18: Ja genau.
00:22:19: Wir haben ja heute hier auch übernachtet Und als wir gestern ankamen, es ist... Wir haben gesagt das ist wie eine kleine Entdeckungstour wenn du reinkommst.
00:22:27: Wir sind jetzt in Fritz Sieben und es ist wirklich ne Entdeckenstour weil man das Auge findet dauernd irgendwas neues tolles was es schon mal irgendwo gesehen hat aber vielleicht gar nicht richtig verorten kann.
00:22:41: und das ist auch das was ich am Anfang sagte.
00:22:44: also ich meinte man fühlt sich hier wie in einem Konzept.
00:22:51: Das geht bei euch ja über die Vermietung von Ferienapartments hinaus.
00:22:56: Also vorne an der Stirnseite, der großen Scheune ist im Erdgeschoss ein kleiner, ja ich würde sagen Konzeptstore.
00:23:04: Ein kleiner Laden, einen Kaffee, man kann wahrscheinlich auch einen Kaffeetrinken wenn man nicht da besuchen kommt oder euch.
00:23:11: und dann im hinteren Part der Scheune sind die Ferienappartments.
00:23:14: ihr hattet jetzt einen Pop-Up Store in Freiburg indem ihr eure Objekte verkauft habt.
00:23:21: also deswegen sage ich dass man kommt hier in den Konzept rein Wohnraum geschaffen und habt den mit tollen Möbeln bestückt.
00:23:31: Und jetzt vermietet ihr das, sondern hier findet dieses Konzeptthema auf dem ganzen Gelände statt.
00:23:39: Also neben der Scheune hinter der Scheule bei euch vom Wohnhaus auf der Terrasse stehen Dinge die ihr schon wieder weiter gesammelt habt.
00:23:47: da stehen irgendwie Stuhlgestelle Die auf eine Schale warten irgendwann und ganz viele außergewöhnliche Sachen taucht hier wirklich in dieses Objekt-Kunstdesignthema ein, wenn man hier ist.
00:24:02: Richtig?
00:24:03: Ja es hat sich ja auch entwickelt muss ich sagen aber natürlich zuerst eingerichtet waren und guten Geschmack.
00:24:08: wir haben selbst so gelebt.
00:24:10: wir erleben mit diesen Objekten privat auch und wir haben gemerkt diese Objekte im Raum die kommen extrem gut an.
00:24:19: dann haben manche Gäste gefragt Ah ja, hey.
00:24:24: Kann man den Stuhl kaufen und kann das kaufen?
00:24:27: Ja, das kann man kaufen!
00:24:28: Und das Konzept besteht tatsächlich daraus, dass das was wir im Raum haben, was wir in die Räume reinbringen – Das kann man kaufen.
00:24:39: Steht aber nirgendwo.
00:24:40: Schreiben wir das nirgends wo.
00:24:41: Wir erzählen das nicht groß.
00:24:43: Wir sagen es nur wenn jemand fragt.
00:24:46: Wir wollen da nicht hart verkaufen, das möchten wir nicht.
00:24:48: ... aus dem einfachen Grund, dass wenn einer die habe... ... den halben Raum kauft dann hat man ein kleines Problem.
00:24:56: Man muss das noch kurz feststecken wie wir ausgetauscht.
00:24:59: Okay auch kriegen wir alles gefühlt.
00:25:01: Ja hier müssen wir nebenan ins Privathaus laufen und Sachen übertragen wahrscheinlich wieder.
00:25:04: Es ist einfach ein Schneeballer der hat angefangen zu rollen und dir wird größer und größer.
00:25:08: Und es hat dazu geführt, dass wir vorne in der Lounge diese Launchraum an der Straßenseite, das war traditionell angefangen im Jahr mit dem Hotel Dort ein Anlaufstelle für Schlüsselabgabe, Kaffee.
00:25:24: Wir haben auch versucht, ein Tagescafé zu sein.
00:25:26: Ich habe immer Croissants gebacken und hab'n Acht aufgemacht, kam keiner.
00:25:32: alle gingen zum Bäckern, wollten sich eine Industrieprätzel mit Butter der inner von fünf Minuten hart wert.
00:25:39: das heißt den muss man schnell essen.
00:25:42: Runds besten Kaffee und Crosshorn wollten die nicht.
00:25:46: High-Level Crosshorn?
00:25:47: Nein,
00:25:47: das war zu viel für sie.
00:25:49: So mit haben wir angefangen um neun auf.
00:25:53: Wir haben dann, will ich ins Viertel, um zehn nehmen, um elf machen wir erst auf so... Das war eigentlich ein Luxusladen ja und dann haben wir irgendwann nach Corona gesagt hey wir machen nur Samstag auf und so ist es.
00:26:05: in der Regel war es bis vorher vor kurzer Zeit so dass an einem Samstag verkaufe Drei Kaffee und ein Stuhl.
00:26:13: Der
00:26:14: Umsatz ist schon okay, aber das ist mein Hobbyraum.
00:26:19: Also haben wir gemerkt... Wir sind als Hotelgeschäft, als Vermietungsgeschäft gut positioniert weil wir sind im Schwarzwald und Hochschwarzwald ist natürlich ein perfekter Urlaubsort.
00:26:37: Das ist auch ein Problem für uns manchmal dass die Die Art von Denken im Ort ist nicht gemäß unserer Art von denken, weil wir kommen aus der ganzen Welt.
00:26:52: Wir integrieren alle Kulturen aus der Welt – Asien, Afrika, Europa und Amerika in diese Scheune rein.
00:27:01: Der Ort sagt es sind kein Touristenort, das wollen sie nicht zahlen!
00:27:06: Was Quatsch ist, weil der Tourist entscheidet ob ein Ort einen touristen Ort ist oder nicht.
00:27:11: Richtig, das stimmt.
00:27:12: was entscheidet kein anderer und damit haben wir schon zu kämpfen.
00:27:16: Wir haben einen fairen Gäste gehabt.
00:27:17: einer kam sagt Geht in die Ortschaft rein kommt zurück.
00:27:20: hey
00:27:21: man da ist
00:27:22: so eine coole Bude hier aber die Ortschaft ist mal nix besonderes.
00:27:26: Da kann man doch erwarten dass es auch was ist ne?
00:27:28: Ist aber nichts.
00:27:29: Es ist leider so.
00:27:30: von daher Das gute von unserem Konzept ist, dass die Räumlichkeiten das Gebäude mit Garten außen rum.
00:27:39: Die Welt ist so
00:27:40: gut und es ist eine eigene Welt.
00:27:42: Man
00:27:42: merkt gar nicht, dass man in diesem Ort ist oder sein muss.
00:27:46: Es gibt so viel Möglichkeiten um aus dem Ort rauszukommen irgendwo hinzufahren.
00:27:50: Europapark Basel Vitra Campus Colmar Strasburg Natur Wandern, alles ist da.
00:27:59: Also es ist wirklich eine Toplage für einen Tourist.
00:28:05: wenn ihr Süddeutschland besuchen will das hier schon der Ort.
00:28:09: Ob Gudefengen dann den Ort ist an sich nicht.
00:28:11: aber wir als Business oder Hotel haben einen absoluten Alleinstellungsmerkmal weil wir haben Gäste die versuchen zu buchen.
00:28:21: ja jetzt ein Ausgebuch.
00:28:22: können sie etwas anderes empfehlen?
00:28:26: Gibt's
00:28:26: nicht!
00:28:27: Ja,
00:28:28: wir stellen das auch oft fest.
00:28:30: Den Menschen ist der genaue Platz wo jetzt die Wunschunterkunft ist gar nicht so wichtig weil sie wollen dorthin.
00:28:39: Egal ob es dreißig Kilometer links oder achtzig Kilometer weiter nach rechts ist ganz egal die wollen dort hin.
00:28:44: das wird bei euch auch so sein Melanie oder?
00:28:46: Du kümmerst dich ja auch hier komplett um den Ablauf in den Wohnungen, richtig?
00:28:51: Genau.
00:28:51: Mittlerweile kümmere ich mich komplett darum.
00:28:53: Ich habe vor ein paar Jahren dann eben meine Berufstätigkeit bei Vidra eingestellt, gekündigt und mache das jetzt hier hundert Prozent... Genau, also wie schon gesagt ich bin ja eigentlich Betriebswirtin das heißt ich träume auch in Excel-Tabellen.
00:29:12: Toll!
00:29:12: Das ist ja mal ein
00:29:15: Horror.
00:29:19: Ich organisiere gern, sagen wir es mal so.
00:29:22: Also ich freue mich immer wenn die Zimmermädchen pünktlich da sind und Organisiere einfach alles für die nächsten Gäste.
00:29:30: Aber es ist
00:29:31: ja eine gute Verbindung, ne?
00:29:33: Kreativer Geist und von Excel-Tabellen träumt.
00:29:36: Es gibt ja fast nichts Besseres.
00:29:38: bei Jess und bei mir ist das sehr ähnlich.
00:29:41: Ich kann das gut nachvollziehen und man braucht es.
00:29:44: Das ist sehr gut!
00:29:45: Ja
00:29:46: genau, man braucht's also.
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00:31:19: Ich habe eine Frage die auch bei euch wirklich besonders ist weil ihr das sehr exzessiv, würde ich fast sagen erlebt.
00:31:28: Nämlich ihr habt euch ja wissentlich entschieden Wir bauen dort unser Privathaus auf dem Gelände wir bauen die Scheune aus, wir wollen touristische Vermietung machen in einem Konzept Gedanken wenn wir dabei bleiben wollen und wir sitzen sozusagen wo vorher ganz viele Vermieter dann auch Angst haben oder manche Gäste auch sagen das ist aber komisch.
00:31:51: Ihr sitzt wie man immer so schön sagt auf den Präsentierteller.
00:31:56: Wenn man mit euch spricht, was wir jetzt im Vorfeld natürlich auch gemacht haben weiß man ihr seid nicht auf dem Präsentierteller sondern ihr seid Teil dieses Ganzen.
00:32:05: Also ihr sitzt nicht auf eurer Terrasse und sprecht nur mit euch und man sitzt komischerweise aber mittendrin Sondern ihr seid das treibende Leben hier ja eigentlich.
00:32:16: Wie kamt ihr darauf?
00:32:18: Melanie, wie hat sich das angefühlt?
00:32:22: Habt ihr zuerst Angst davor gehabt?
00:32:24: oder hat der Motto ausprobieren, ob uns das was ist.
00:32:26: Oder war von Anfang an klar, dass es nur so gehen wird?
00:32:30: Nee, also das war eigentlich vom Anfang an klart, dass wir das genauso haben möchten.
00:32:34: und das ist auch wieder sowas, was wir in Basel schon kennengelernt haben eben dieses Haus im Hinterhof.
00:32:40: Das waren sieben Häuser nebeneinander mit einem großen gemeinschaftlichen Garten draußen getroffen und saß zusammen.
00:32:49: Also es war so ein bisschen fast wie eine große WG mit einem gemeinsamen Garten, das hat uns unglaublich gut gefallen.
00:32:56: Und als wir dann die Schreune umgebaut haben, war klar sie braucht natürlich auch eine Freifläche.
00:33:02: Jedes Apartment soll die Möglichkeit haben dass der Gast nach draußen gehen kann und sich dort schön hinsetzen kann und genießen.
00:33:11: aber wir wollten das nicht irgendwie bißig abtrennen, dass jede Wohnung ihr kleines Gärtchen hat.
00:33:18: Wir haben gesagt wir machen das genauso wie in Basel.
00:33:20: Es gibt einen großen gemeinschaftlichen Garten und wir versuchen einfach, dass die Gäste sich dort auch treffen.
00:33:28: also manch einer möchte das natürlich nicht er möchte lieber für sie selbst bleiben.
00:33:32: Das zwingen wir ja auch keinem auf.
00:33:34: aber es ist doch schön wenn man sich kennen lernt Wenn man sich austauscht über seine Erlebnisse was man heute getan hat.
00:33:42: Unser Haus befindet sich einfach direkt im Anschluss an diese Scheune.
00:33:47: Und wir versuchen, so wenig wie möglich Türen und Tore und Zäune zu haben.
00:33:54: Wir sagen auch immer bei uns ist es immer Tag der offenen Tür.
00:33:57: Bitte kommt zu uns!
00:33:58: Bitte sprecht mit uns wenn ihr irgendwas benötigt.
00:34:02: also ich mag nichts weniger als wenn der Gast abreißt und vielleicht ihm verabschieden dann sagt Ich hätte vielleicht noch eine Rolle Klopapier gebraucht.
00:34:11: Das war jetzt nicht so toll oder es kommt dann eine Bewertung hinterher, ja man hätte vielleicht das noch anders machen können.
00:34:18: ich finde es viel schöner wenn der Gast weiß die Medanee oder Daronne sind immer hier irgendwo.
00:34:24: ich kann die ansprechen und sie sind offen dafür.
00:34:26: Wir haben alles da.
00:34:29: Also wenn was fehlt, ich bring das sofort an.
00:34:31: Das ist ein wichtiges Element.
00:34:33: Überhaupt kein Thema.
00:34:34: und es gibt's auch ganz oft, wenn die Gäste abends draußen sitzen gemütlich dann gehen wir mal vorbei und vielleicht trinkt man dann mal ein Glas Wein zusammen.
00:34:43: Wir spüren aber auch, wenn jemand allein gelassen werden möchte.
00:34:45: Ja, das denke ich mir genau.
00:34:46: Wir drängen uns nicht auf ja?
00:34:48: Aber so... Wir sind einfach gerne Teil von diesem Ganzen.
00:34:52: Vielleicht manchmal so ein bisschen als würden wir halt mit Ferien machen hier.
00:34:56: Deswegen fühlt sich es wahrscheinlich aber auch nicht wie die klassische Arbeit an.
00:35:01: Was ihr macht und da haben wir gar nicht drüber gesprochen, das sehe ich euch und fühle ich euch an.
00:35:06: Das ist ja keine Arbeit für euch was ihr hier macht sondern ihr lebt das.
00:35:12: Es war eine Entscheidung die wir getroffen haben dass auch zu auszutragen.
00:35:18: sag mal und das ist nicht einfach weil es gibt... Wir haben in unserem Unternehmen jedes Jahr Fünfzig Prozent ausländische Gäste aus der ganzen Welt.
00:35:30: Und fünfzig Prozent deutsche Gäster, aus ganz Deutschland natürlich und da sind je nach Land eigene Kulturen und da gibt es unter den deutschen Gästen oft Menschen die das lieben erstaunt sind wie offen wir sind, wie integriert wir mit den Leuten leben, wie umgezogen.
00:35:49: Ja, unsere Schiebtüren stehen immer auf.
00:35:52: Wir haben sogar eine gehapte Kampf von hinten durchs Esszimmer gelaufen und durch die Küche dann wieder raus.
00:35:58: Und das sind Dinge ... ja, da holen die Leute auch ab.
00:36:01: Das ist das Haus sehen!
00:36:02: Ist das Wohnzimmer und so?
00:36:04: Es ist immer wieder eine Erfahrung für sich.
00:36:06: Dann gibt es andere Wetter, die sehr unsicher sind.
00:36:10: Die gerne lieber außen kommen, weil sie sich nicht trauen, über das Gras zu laufen.
00:36:17: Aber wir sind in der Mitte.
00:36:18: Es ist nicht so, dass man uns permanent sieht und umgekehrt.
00:36:23: Wir haben uns schon so positioniert.
00:36:25: Unser Haus ist direkt hinter der Scheune an der blinden Wand.
00:36:29: Und diese Hochgarten entlang der Scheine.
00:36:34: Wenn man im Garten sitzt ... Man sieht uns nicht!
00:36:39: Quotenstahlwand gebaut, damit wenn man sitzt sieht man die Gäste nicht und man sieht uns nicht.
00:36:45: Das da schon viel Privacy ist.
00:36:48: aber wenn wir uns erreichen und das sagen auch immer wenn du was brauchst komm nach hinten.
00:36:52: die Tür steht auf melde dich.
00:36:55: super gut schönes Konzept.
00:36:58: Was war das Lustigste, was ihr jemals durch dieses Konzept erlebt habt?
00:37:01: Also das, was du gerade sagst ist dass einer hinten reinkommt.
00:37:07: Ich gebe dir zwei Anecdotes hin und die sind representativ für mein Leben.
00:37:13: Ich war als Jugendliche sehr auf mich selbst ... zogen.
00:37:18: Ich habe ihn wirklich in meinem Welt gelebt, ich hatte ... ... sage immer war nicht WG geeignet und bin nur nicht WGE geeignete.
00:37:26: Ich war nicht
00:37:26: die Struktur geeigneten, nicht die Hierarchie geeignets.
00:37:31: Meine Eltern haben mich irgendwann in ein ... ... Club, Sportclub geschickt so Team-Sport.
00:37:39: Das war nix für mich.
00:37:40: Ich hab das gemacht, ich war es schon gut aber ich wollte immer wieder raus... ... und irgendwann habe ich auch mehr
00:37:48: gelaufen.".
00:37:49: Ich hab mich nicht mal gemeldet, hab mich gekündigt.
00:37:55: Ich bin mit siebzehn nach Belgien gezogen und das war Ende.
00:37:57: ich habe mich nicht verabschiedet.
00:38:00: Und dann habe ich alleine in Belgien angefangen zu leben, zu studieren, gemerkt, ich brauche Geld, da musste ich abends in ein Restaurant arbeiten und also im Job suchen, hab den Job gefunden, Restaurant ... Und ich hatte noch nicht in der Öffentlichkeitszog gearbeitet.
00:38:16: Ich erinnere mich, dass bevor ich in dieses Restaurant ging um acht Uhr musste ich mich dort melden.
00:38:23: Lade ich um siebzehn Uhr habe ich mich auf den Boden gelegt in mein Zimmer und meinen Atem zu kontrollieren.
00:38:29: Weil du so
00:38:29: aufgeregt hast?
00:38:30: Bin da angespannt.
00:38:31: Ich war nervös.
00:38:32: So tot nervös.
00:38:33: und dann kam ich!
00:38:35: Falsche Abend, du musst morgen erst kommen.
00:38:38: Das war für mich ein Trauma.
00:38:43: Da bin ich wirklich ins tiefe Wasser springen müssen.
00:38:48: und dann habe ich angefangen in anderen Ländern zu leben Dazwurm fünfundferzig.
00:38:59: Fünfundferzig umgezogen, mehr in Ländern gelebt, viel geflogen und viel fliege all die Messen betreut und so und so.
00:39:06: Und so war ich plötzlich ein anderer Mensch.
00:39:08: und als wir dann hier unser Konzept aufgebaut haben, da haben wir plötzlich festgestellt, da kommen coole Leute, Chinesen, Judanier und Amerikaner und Kanada und Ecuadorien usw.
00:39:19: Und dann haben wir gemerkt also sage ich immer Ich musste früher in die Welt rein.
00:39:23: jetzt kommen alle zu uns Sie kommen alle zu uns.
00:39:26: und zu diesen Anekdoten.
00:39:27: Wir hatten vor fünf Jahren einen Mann aus Jordanien, seine Frau kam hier.
00:39:35: Wir haben in diesem Ort eine berühmte Klinik, Gelenkklinik.
00:39:40: Und der Jordanier hatte seinen Knie kaputt gemacht mit einem Unfall.
00:39:45: Er musste operiert werden und er war hier.
00:39:48: Die saßen dann vorne in den Lounge zur Zweit Ich bin mir sprachig, fühl mich wohl im Wasser mit solchen Leuten und wir haben uns angefreundet.
00:39:57: Und dann habe ich gefragt was machst du so?
00:39:59: Ja, bin welchen Produzent?
00:40:02: Sag ja!
00:40:02: Wir waren Arbeitsstuhlmomente, also darf ich vertraglich nichts sagen.
00:40:06: Dann sagt seine Frau, ja hab' ich das zu sagen.
00:40:10: Aber er macht Produktion in der Wüste für Star Wars.
00:40:14: Oh wow!
00:40:14: Oh geil.
00:40:15: Und dann habe ich gedacht, da habe ich gesagt, ja Stavros, ja ich hab die Alte... Die erste Drei habe ich gesehen und es war nicht cool, so achtzeig Jahre.
00:40:22: Ich fand sie super aber ansonsten habe ich... Ich bin irgendwann in den achtziger Jahren neunzig bin ich nach Paris gezogen an mein Fernseher weggeschmissen und bin mich nicht interessiert.
00:40:33: Ja?
00:40:34: Ich lebte ohne Fernsehen.
00:40:36: Kein Draht dazu.
00:40:37: Ich habe etwas Cooles.
00:40:40: Als ich ein kleines Döschen, da war eine R-to D-to, diese Robote.
00:40:45: Was ist Seife?
00:40:47: Ach was ist das?
00:40:47: Ich hab ein Seife aus der Zeit, Werbegeschenk so.
00:40:52: Das Ding stinkt ohnehin.
00:40:56: So sind wir angewandt und da war er mehrmals da.
00:40:58: Und so sind wir freundlich geworden eingeladen nach Amman zu kommen.
00:41:04: Und dann kam irgendwann
00:41:05: Hunut.
00:41:06: Und
00:41:06: Hunut war ein Mann aus Sudan ... wo aller Lumpur gelebt, als ich in Singapore lebte.
00:41:12: In der gleichen Zeit.
00:41:13: Das war schon mal ein Gesprächsthema.
00:41:16: Der war Präsidentskandidatin Sudan vor dem Krieg und ich habe gesagt, du bist Präsidenz-Kandidat.
00:41:24: Ach ja!
00:41:24: Ich bin Präsidentskandidat... Sie wollte mich alle haben, aber ich habe keine Lust zu.
00:41:29: So eine Rede?
00:41:30: Mit seiner Frau, einer Muslimfamilie, zwei Tüchter dabei gehabt, Erwachsenen, die haben beide in den Goldindustrie gearbeitet Und Honout musste hier auch operiert werden, mehrere Operationen sogar.
00:41:45: Er war drei Monate bei uns und ich habe ihn dann in der Papen-Fünf am Fernseher quasi online gebracht so dass er mit seinen Freunden an die Uni im Cartoon-Video-Kurs machen konnte.
00:41:59: Wir sind Freunde geworden ja?
00:42:02: Ja genau!
00:42:03: Dann hat er uns irgendwann eingeladen, wir gingen irgendwo essen und so... das
00:42:08: war genial.
00:42:09: Das ist so
00:42:09: ein kleiner Schmelztiegel, der Gleichgesinnte zusammenbringt an einem Ort wo man es gar nicht vermuten
00:42:15: würde.
00:42:16: Für uns ist aber auch ein Zeichen, jeder ist für uns gleich.
00:42:20: Er ist ein Präsidentskandidat, aber wir sitzen da nicht auf den Knie, auf dem roten Teppich... Was kann ich für sie tun?
00:42:27: Nein!
00:42:27: Wir sind per Du und meine Kultur sowieso ein Du-Nutzkultur Und das ist die Leute, jenem Mann kommt hier.
00:42:36: Ist erstaunt und kommt zu Ruhe auch in Hulut.
00:42:40: Die wollte nicht mehr weg.
00:42:42: Richtig schön!
00:42:43: Ja weil man einfach dieses Konzept ihr seid da, ihr betreibt es, weil man das einfach wirklich als USP betrachten kann.
00:42:53: Ich glaube die Menschen die herkommen... freuen sich genau darüber.
00:42:58: Klar, wie ihr eben schon gesagt habt, da ist der eine oder andere dabei, der will dann für die zwei, drei Nächte seine Ruhe haben und ja auch immer
00:43:04: das spüren wir.
00:43:05: Ja,
00:43:05: wenn man das spürt, dann läuft der Rest umso besser.
00:43:11: Lass uns mal ganz kurz darauf kommen, wie viele Apartments sind es denn?
00:43:16: Und worin unterscheiden Sie sich?
00:43:18: Weil ich denke, der ein oder andere wird vielleicht jetzt während des Zuhörns schon im Web nachgeschaut haben.
00:43:24: Wie sieht denn das aus Und welche Apartments gibt's?
00:43:28: Aber vielleicht nehmt ihr uns mal mit rein in die Scheune und erklärt uns ganz kurz, wie ist sie aufgebaut.
00:43:36: Wie viele Wohnungen gibt es?
00:43:38: für wie viel Personen sind die einzelnen Wohnungen?
00:43:40: Kann man sie zusammenmieten?
00:43:41: also Hard Fact Vermieter-Tooms sozusagen jetzt.
00:43:46: Soll ich einfach mal anfangen?
00:43:47: Gerne!
00:43:47: Also wir haben in dieser Scheune insgesamt sieben Wohnungen können hier insgesamt, sage ich jetzt mal, circa zwanzig Personen unterbringen.
00:43:57: Man kann jede Wohnung einzeln mieten und man könnte sie natürlich auch alle gemeinsam mieten, wobei sie nicht miteinander durch Verbindungstüren verbunden sind.
00:44:06: aber es ist ja alles in einem Gebäude.
00:44:10: Im Erdgeschoss haben wir insgesamt fünf Wohnungen.
00:44:13: die sind in diesen ehemaligen Stellen untergebracht von denen ich vorhin erzählt habe Eine klassische kleine Wohnung, sage ich jetzt mal.
00:44:21: Die ist vierzig Quadratmeter groß und für zwei Personen mit einem Schlafzimmer hat im Wohnzimmer noch ein Schlafsofa.
00:44:28: da könnte noch ein Kind drauf schlafen.
00:44:31: Dann gibt es eine Wohnung die in der ehemaligen Tenne ist eben dieser Raum der höher ist fünf Meter Fünfzig in die der Traktor reingefahren ist.
00:44:40: große Glasfront unser Loft Loff.
00:44:44: deswegen, weil hier Schlafen und Wohnen in einem Raum ist.
00:44:47: Das ist exklusiv für zwei Personen.
00:44:51: Wir haben keine Suite so wie im Hotel aber ich sage immer also wenn es eine Suite bei uns gäbe dann wäre es dieses Lauf.
00:44:59: Dann gibt es eine Wohnung mit zwei Schlafzimmern.
00:45:02: das ist eine klassische Wohnung.
00:45:04: für eine Familie mit zwei Kindern oder für zwei befreundete Pärchen geht auch sehr gut.
00:45:11: Und dann kommen wir schon ins erste Obergeschoss.
00:45:13: Da sind wir ja jetzt gerade, da gibt es zwei Wohnungen.
00:45:17: Die eine ist auch für zwei Personen plus Kind und die andere, Apartment Sieben, sind wir jetzt grade, das ist die größte in der Scheune, hundertfünfzig Quadratmeter ... Was?
00:45:29: Hundertzwanzig, Entschuldigung!
00:45:30: Drei Schlafzimmer, großes Esszimmer große Küche, großes Wohnzimmer zwei Bäder.
00:45:37: also hier kann man lange bleiben, muss nicht lange bleiben.
00:45:41: Man darf auch nur zwei Nächte kommen aber das ist auch so eine Wohnung.
00:45:45: also entweder kommst du hier mit deinen Kindern die Du hast oder wir haben manchmal Familie mit Oma und Opa Oder wir haben hier manchmal drei befreundete Pärchen Die einfach ein schönes Wochenende machen möchten und gemeinsam kochen.
00:45:58: Also alles ist ja eigentlich möglich weil es ist so großzügig hier drin würde ich sagen Kann man sich dann auch noch mal zurückziehen, wenn man jetzt
00:46:08: die Freunden unterwegs ist?
00:46:09: Auf jeden Fall.
00:46:09: Platz genug, Platz genug!
00:46:10: Genau.
00:46:11: Ja gut diese... Die Wohnungen im ersten Stock, die waren in den Zwei-Tausendsehnten privat als Privatwohnung angedacht, auch vermietet und durch die wir haben angefangen mit fünf Feriendepartments im Erdgeschoss.
00:46:24: das war der Anfang und über Zeit sind sie im ersten stock auch frei gekommen.
00:46:31: Die Leute sind ausgezogen und wir haben direkt Ferienwohnungen rausgemacht aus dem einfachen Grund, dass die Nachfrage so groß war.
00:46:39: Genau, Abhaben sieben ist nochmal ein Volltreffer in dem Sinne das mit drei Schlafzimmern kann man Familien also durchschnittliche Familien abdecken wie einfach zwei-drei Kinder haben.
00:46:51: Ja richtig!
00:46:52: Gibt es genügend?
00:46:53: Und die haben immer ein Problem um ein gutes Abhabend zu finden.
00:46:59: Von daher war das einfach ein Volltreffer.
00:47:00: Ja, drei
00:47:01: Schlafzimmer ist schon gut.
00:47:02: Das
00:47:02: ist interessant
00:47:03: überall
00:47:03: in diesem Gebäude auch.
00:47:04: Wir haben damals diese Scheune so geplant dass die Wohnungen erst aus den fehlenden Wohnungen mit dem Garten verbunden sind an der einen Seite Zugang über die Gartenseite und die Privatwohnungen über die anderen Seite zusammen damit die Welten getrennt sind.
00:47:21: Und es ist auch gut weil unten kriegt man nicht mit da wohnt jemand oben.
00:47:25: Oben Kriegmann kein Geräusch von unten.
00:47:29: Das bedeutet aber jetzt, dass die Gäste, die zu uns kommen für die Apartments in dem ersten Stock, kommen.
00:47:36: an der anderen Seite.
00:47:37: Und das sind dann auch die Fahrradabstelleplätze, stehen die Mülltonnen so andere hin.
00:47:43: Die Waffe steht auf meinem Chaos, da ist ein Flugzeugtür, da stehen Flugzeugfenster und Stühle.
00:47:51: Ich entschuldige mich immer für das Chaos und alle sagen dann, ab ist doch ein schönes
00:47:54: Chaos!
00:47:56: Das ist
00:47:57: das Tolle.
00:47:57: Ich würde es noch nicht mal nennen, aber man kommt eigentlich in diese Sammlung rein, die ich hier stattfinde.
00:48:04: Also klar, dass du das vielleicht nicht vor den ursprünglichen Appartments dann alles
00:48:07: hinstellen.
00:48:08: Ja gut, das stellen auch Dinge.
00:48:10: Man braucht ja auch hinterm Haus, ne?
00:48:12: Aber hinterm Hause gibt's bei euch eigentlich gar nicht weil ja alles zugänglich ist.
00:48:17: Also irgendwo rund müssen deine Sachen
00:48:19: da hin.
00:48:19: Ja auch wir erreichen einen Punkt oder ich erreiche manchmal ein Punkt wo auch Ich sage, jetzt ist es zu viel.
00:48:26: Jetzt muss es ein bisschen aufgeräumt sein.
00:48:29: Der Punkt hat Melanie schon länger erreicht aber wenn ich da mal reagiere dann muss das schlimm sein.
00:48:36: Okay.
00:48:38: Vielleicht Frage an dich Melanie?
00:48:42: Was macht man hier, wenn man her zum Urlaub kommt oder seine auch drei Tage geschäftlich hier verbringt oder fünf Tage langes Wochenende mit der Familie und Freunden.
00:48:53: Was kann man alles unternehmen?
00:48:54: Ron, du hast es eben schon im Schnelldurchlauf erwähnt.
00:48:57: Colmar und ... vielleicht noch mal was macht man hier oder was empfehlt ihr wenn die Leute hierher kommen?
00:49:05: Also ich sag gleich mal so zwei Tage sind eigentlich zu kurz
00:49:08: für mich.
00:49:10: Wir sind ja im Süden von Deutschland also erstens mal leben wir direkt an Freiburg dran.
00:49:18: Jeder geht auf jeden Fall Freiburger anschauen.
00:49:21: Dann haben wir den Kaiserstuhl um die Ecke, bekanntes Weinbaugebiet.
00:49:25: Richtig!
00:49:25: Unzählige Weingüter und Wander- und Fahrradmöglichkeiten sind wir aber auch gleichzeitig am Rande des Markräflerlands, also Deutschlands Troskana.
00:49:37: Auch ebenfalls ein sehr großes Weinbaugebiet.
00:49:40: Dann sind wir im Fuße des Schwarzwalds.
00:49:43: Wer die Berge gerne mag mit den dunklen Wäldern und gerne schöne Wanderungen macht ... Findet ihr einen El Dorado?
00:49:51: Ja, findet hier ein El Dorador.
00:49:53: Es gibt sehr viele Fahrradwege hier also Fahrräder mitbringen empfiehlt sich sowieso.
00:49:58: Freiburg ist ja auch eine Fahrradstadt.
00:50:00: das heißt wir versuchen hier alles mit dem Fahrrad zu erledigen.
00:50:04: dann sind wir aber auch im Trelländer-Eck das heißt die Schweiz und Frankreich sind jeweils nur ein paar Minuten mit dem Auto entfernt.
00:50:12: Das
00:50:12: ist kulinarisch auch
00:50:13: schön.
00:50:13: Kulinarisch sehr schön, aber eben das Elsass hat auch sehr viele nette kleine Städte zu bieten.
00:50:18: Man is ruckzug in Basel ... Man ist relativ schnell in den Vogueisen.
00:50:25: Wenn man noch auf französischer Seite wandern möchte ...
00:50:27: Wo die Mosel entspringt, meine Heimat!
00:50:30: Ja, genau.
00:50:32: Dann alle, die vielleicht so mein Jahrgang sind.
00:50:36: Die erinnern sich an die Schwarzwaldklinik aus den Achtzigerjahren.
00:50:39: Keine Ehren auch?
00:50:39: Wurde
00:50:40: im Klottertal geträht, drei Kilometer von hier entfernt.
00:50:44: Fizzi.
00:50:44: Wunderschönes Dorf.
00:50:46: Kann man auch ...
00:50:47: Kann man die Klinik besichtigen?
00:50:49: Ja,
00:50:49: du kannst die kliniken.
00:50:50: Das ist aber nicht die Gelenk-Klinik über die wir besprochen haben.
00:50:52: Nein, nein, nein!
00:50:52: Das ist eine reine Fernsehklinik.
00:50:54: Das war
00:50:54: ein Fernsehek-Linik genau.
00:50:57: Dr.
00:50:57: Brinkmann...
00:50:58: Genau dann alle, die mit Kindern kommen dürfen den Europa Park nicht verpassen.
00:51:02: Ja
00:51:03: klar.
00:51:03: Der ist in zwanzig Minuten mit dem Auto zu erreichen.
00:51:06: also kann man bei uns prima übernachten und dann einen Tagesausflug dorthin machen.
00:51:12: Also von dem ja ich fällt dir noch was einrohen bestimmt.
00:51:16: Also Europa Park kann man auch ohne Kinder aus Erwachsenen
00:51:19: einfach...
00:51:21: Absolut.
00:51:22: Rollercoaster pur!
00:51:24: Ja,
00:51:25: wir waren vor kurzem da und es ist richtig gut.
00:51:27: Grüße an den Europa Park, toll macht ihr das?
00:51:30: Familie Mack, richtig?
00:51:31: Ja, Familie
00:51:32: Mack.
00:51:37: Wir sprechen schon einige Minuten.
00:51:41: Wir könnten wahrscheinlich noch zwei Stunden über das ganze Konzept sprechen und was ihr alles noch vorhabt usw.. Vielleicht, weil wir das im Vorgespräch hier unter hatten.
00:51:50: Also ihr seid auch im Hintergrund sehr aktiv.
00:51:52: also ich würde jetzt gar nicht ausschließen dass es da nicht noch irgendein Projekt in Zukunft
00:51:57: gäbe
00:51:58: und vielleicht trifft man sich dann auch nochmal.
00:52:02: aber ich wird dann zu dieser Frage kommen wie fühlt sich das hier an?
00:52:07: Aber Ron du hast mir gerade ein Handzeichen gegeben Du willst noch
00:52:09: was rein geben.
00:52:11: Ich würde dir ein Bild geben worden über Die Entwicklung und somit auch die Zukunft vielleicht.
00:52:18: Ich glaube, wir haben heute morgen schon miteinander gesprochen, dass unsere Konzept besteht daraus, das Ersten ist, dass wir als Gastgeber präsent sind – das heißt auf dem Grundstück!
00:52:35: Dass wir jede Zeit mit dem Gast einen direkten Kontakt haben können, wenn gewollt Und das, dass unsere USB auch ist.
00:52:45: Weil abgesehen von guten Noten über Design, über Wohlfühlen, gut schlafen und so weiter merken wir auch wieder bei den Kritiken oftens, dass wir auch noch als Mensch ein extra sind.
00:53:01: Nicht die Krönung würde ich sagen weil die Krönung ist die Scheune selbst aber es ist Teil des Ganzenes und aber auch ein absolutes Bonus.
00:53:10: ja Nicht jeder wann will sehen oder manche wollen in Ruhe gelassen, das ist alles okay.
00:53:15: Bei uns ist in der Entwicklung sichtbar dass was wir angefangen haben mit der Scheune im Jahr zwei tausendsehbzehn, da haben wir das Leidenschaftling natürlich aufgebaut eingerichtet und wir wussten aber nicht ob es erfolgreich sein würde.
00:53:31: dieses Konzept.
00:53:32: Und wir haben das sogar so gemacht in den fehlenden Apartments, dass wir einen Wasseranschluss für eine Waschmaschine eingebaut haben.
00:53:40: damit sollte es gar nicht gehen, soll es gar nichts laufen dann muss das privat vermieden.
00:53:45: Ja genau.
00:53:46: So dumm war das.
00:53:47: und aber vom Tag eins war das einfach ein Volkstreffer.
00:53:50: ja und es ist also stetig allmählich gewachsen, prozentual, pro Jahr immer mehr, immer besser.
00:54:00: Dann haben wir auch gemerkt, okay noch ein, zwei Jahre müssen wir streichen.
00:54:04: So entwickelt sich jedes Apartment.
00:54:07: Dann kam Apartment Sechs, Apartment Sieben ist Apartment sechs dazu und dann haben wir das eingerichtet.
00:54:13: Das wurde nochmal besser, dann sieben wurden nochmal besser und jetzt haben wir Apartment acht.
00:54:17: Fritz Art heißt es.
00:54:19: durch unsere besondere Konzepte und Objekte die wir haben wie wir einsetzen, die viele gar nicht kennen landen wir langsam in ein Kunstbereich.
00:54:30: Deswegen Fritz Art, das ist ein Raum die ist mit fünfzig Quadratmeter sehr sehr speziell eingerichtet auch geplant von uns.
00:54:39: zwei Stockwerke mit einem Duplex sechs Meter hoch.
00:54:43: Eingerichtet auf eine Art die einem nur staunen lässt und es ist doch ein Tagungsraum können auch Unternehmen tagen Und dass ist ein ein inspirationales Erlebnis.
00:54:54: dieser Raum.
00:54:55: Wir haben für uns gemerkt Auch wir werden besser, wir verbessern uns.
00:55:00: Wir bringen uns selbst ungezwungen,
00:55:03: sag
00:55:04: mal unbewusst auf ein besseres Level fangen an andere Sachen zu suchen und die bringen wir zusammen und wir beschaffen das.
00:55:13: und dafür haben wir mittlerweile eine Bekanntheit bekommen dass andere Firmen fragen könnt ihr uns einrichten?
00:55:21: Machen wir auch im Moment, so sind wir mit
00:55:23: einer Kreativberatung.
00:55:25: Es ist ein anderes Business langsam und wir verschieben auch Richtung Freiburg wo wir einen Raum mieten können in Haus wo wir tatsächlich auch Café mit Tagungsraum, Kunstgalerie, Accessoires aufbauen wollen.
00:55:41: Ein bisschen Zukunftmusik, aber das ist eigentlich für uns da wir auch eng verbunden sind mit der Region ein Muss.
00:55:49: Weil es macht keinen Sinn wie ihr das so macht.
00:55:52: Ich bewundere das einerseits sehr, aber wir haben entschieden den Weg nicht zu gehen entfernt unsere Konzept aufzubauen mit Schlüsselkode und Blocker eine Stunde von hier.
00:56:08: Das tun wir nicht genau das nicht Sehr gut,
00:56:14: ich glaube das Fritz Art wo wir auch eben drin waren.
00:56:19: Wir haben uns ja ziemlich viel anschauen können.
00:56:22: Das Fritz art ist.
00:56:23: man merkt dass das nochmal eine Weiterentwicklung ausser auch von euch ist und Ich weiß auch dass ihr viele Dinge im Hintergrund macht.
00:56:31: gestern war zum Beispiel eine Firma die das schrittart gemietet hatte Und du Ron hab ich gehört von Melanie Kocht wahnsinnig leidenschaftlich gerne und auch gut.
00:56:40: Und gestern Abend hast du dann die Gäste bekocht?
00:56:42: Ja, ja.
00:56:43: Auch toll!
00:56:44: Simpel easy.
00:56:45: Simpel Easy!
00:56:48: Ron kocht wohl sehr gut asiatisch und als wir gestern noch mal die Nase hier aus dem Apartment rausgehalten haben, hat Jessica sofort gesagt,
00:56:55: wow
00:56:55: da riecht es aber
00:56:56: gut
00:56:57: oder so.
00:56:59: Also das ist natürlich so... Ich bin kein Gastronom, ich bin auch kein Koch und ich kann aber gut asiatisch kochen.
00:57:12: Und es ist eineseits weil, sage ich immer hier ein holändischer Student durch seine kulturelle Vergangenheit oder Kolonialvergangenheit kocht sich eher ein Nassigoreng mit den Resten von diese Woche.
00:57:26: der deutsche Student Spaghetti Bolognese nicht aus seiner Kultur.
00:57:32: Das ist halt der Unterschied.
00:57:33: Aber meine Zeit in Asien hat auch dazu geführt, dass ich die regionale Küche Indien und Malaysien gelernt habe.
00:57:44: Und das setzen wir ja auch um und es ist ein Alleinstellungsmerkmal hier.
00:57:49: Es macht keinen Sinn hier Schnitzel mit Pommes anzubieten, aber das macht jeder.
00:57:56: Dein Schnitz ist super!
00:58:02: Und daraus merkt man ja, dass das immer mehr zum Gesamtkonzept auch gewachsen ist.
00:58:07: Es schien vielleicht an mit der Vermietung von Ferien-Apartments aber dann sind wir jetzt plötzlich bei Fritz Rath bei einem neuen Gebäude sozusagen oder einer neuen Einheit die nochmal auf einem weiteren Level ist.
00:58:22: Ich will gar nicht sagen besser oder höher, aber noch mal auf einem weiteren Level Dann irgendwie die Firmenveranstaltungen für kleine Business-Events oder Tagungen, die dann auch von euch bekocht werden.
00:58:34: Also ich glaube man hört aus diesem Podcast raus das ist eine Gesamtgemengelage, die ihr euch geschaffen habt in der ihr absolut happy und zufrieden seid und dass ihr lebt.
00:58:47: Jetzt kommt wahrscheinlich für euch denke ich relativ Einfache Frage, aber auf der anderen Seite vielleicht auch gar nicht so einfach.
00:58:55: Weil es doch sehr unterschiedlich ist hier und in verschiedenen Etappen ja auch gewachsen ist.
00:59:01: wie fühlt sich Fritz?
00:59:04: Jetzt kann ich ja gar nicht mehr Fritz B&B sagen weil Fritz A hat gibt's ja auch noch.
00:59:08: also Es sind ja mehrere Bestandteile mittlerweile.
00:59:12: Aber wie fühlts sich an Hier zu sein einmal für euch Und einmal aus der Erfahrung Mit den Gästen.
00:59:23: Welches Gefühl hat man, wenn man hier ist?
00:59:28: Loslegen!
00:59:33: Ich finde es ein... Es ist ein grundsätzlich ein herrliches Gefühl weil ich als Individualist habe immer den Weg gesucht seit ich siebzehn bin alleine zu sein meine Welt zu finden und das hat mir immer gelungen.
00:59:55: Melanie dafür war zwanzig Jahre bei Vitra.
00:59:58: Ein Struktur-Tierchen, ein... Ja das ist auch unser Gewinn.
01:00:05: zum Teil weil wir passen perfekt zusammen sind sie unterschiedlich.
01:00:10: aber als sie gekündigt hat bei Vitrat es war für Sie eine Befreiung, die nur entstanden ist durch die Tatsache, dass sie gelernt hat mit mehr auch zu leben und dieses Konzept aufzubauen.
01:00:25: Wäre das Konzept nicht da?
01:00:26: Wäre ich nicht da, wäre Sie bis zur Rente bei Vitra, denke ich.
01:00:33: Und beide, Sie kennen zu lernen!
01:00:35: Das war für mich... Ich habe mein Leben lang wollte keine Beziehungen, also natürlich beziehungen.
01:00:41: aber Als ich sie kennengelernt habe, in dem Jahr im Jahr zwei tausend und sieben.
01:00:47: Ich hab direkt gedacht, das ist sie!
01:00:48: Und durch ihre Ahnung, das bewehrt sich bis heute.
01:00:54: Das ist ein Gefühl, das leben wir jeden Tag morgens im Badezimmer, in die Küche.
01:01:01: Wir lachen beim Aufwachen miteinander, reden miteinander, klatschen und so auf den Scherzen... Ja, wir sparen immer ein bisschen und so.
01:01:11: Diese Dynamik unter uns, die leben wir auf diesem Gelände mit den Gästen.
01:01:16: Wir sind zufrieden!
01:01:17: Wir sind glücklich hier.
01:01:19: Mit diesen Gästchen?
01:01:20: Ja der eine ist mal so, dann ist man so.
01:01:22: Dann werden wir ruhig gelassen werden.
01:01:24: Der andere braucht viel Aufmerksamkeit.
01:01:27: Der Andere wieder nicht.
01:01:28: Spannende Auseinandersetzungen und Stories.
01:01:31: Austausch... Da geht's.
01:01:34: Das ist unsere Aufgabe.
01:01:35: das hält uns jung das hält uns aktiv und scharf.
01:01:42: Das gibt uns Bild für die Zukunft, können
01:01:45: auch
01:01:48: Pächter suchen und wir gehen auf Sofa auf guten Fernsehen.
01:01:51: Wir sind Chips und trinken Bier!
01:01:54: Was war's dann?
01:01:55: Nein, das hier ist unser Leben.
01:01:58: Und das Grundstück ist so tausend viertausend fünfhundert Quadratmeter... ...ist eine geschlossene Welt.
01:02:04: Dafür fühlen Leute sich wohl, ruhig sind sichtbar, unsichtbar.
01:02:12: Wir können tun was wir
01:02:13: wollen.".
01:02:14: Das ist herrlich!
01:02:19: Ach, geht's noch schneller nicht?
01:02:24: Also
01:02:24: ich glaube, ich kann da gar nichts mehr dazu ergänzen.
01:02:28: Ich versuch mich jetzt gerade in den Gast hineinzuversetzen.
01:02:32: Jetzt hab' ich ja noch nicht Urlaub gemacht in unseren eigenen Räumlichen.
01:02:35: Fühlt der Gast das, was Ronn grade erzählt
01:02:37: hat?
01:02:37: Ich glaub schon dass er das fühlt.
01:02:39: Ich habe es grad drüber nachgedacht.
01:02:40: Wir haben vor ein paar Tagen Gäste verabschiedet aus Bayern die ein paar Tage hier waren mit ihren Fahrrädern, und sie hat am Tag vor der Abreise uns eine E-Mail geschrieben.
01:02:53: Und ich muss sagen ... Ich bin oft erst mal skeptisch.
01:02:57: Wenn E-mails kommen von Gästen, wenn die noch da sind, dann denk ich so ...
01:03:01: Vielleicht
01:03:01: kommt jetzt auch irgendwie ne Kritik oder so?
01:03:04: Aber nein!
01:03:05: Die war so lyrisch und sie war so begeistert von ihren paar Tagen Urlauben, die Sie ja hatten gesagt.
01:03:12: Es war einfach alles toll.
01:03:15: Jedes Detail in der Wohnung hat ihr so gut gefallen.
01:03:18: Sie hat immer wieder was Neues entdeckt, es war alles so gut organisiert ... sie hat nichts vermisst.
01:03:26: Sie haben sich einfach rund um Wohl hier gefühlt und ich glaub dieses Rundumwohl-Fühlen ist das, was die Gäste hier fast eigentlich immer erleben.
01:03:38: Wenn ich die Gäste begrüße, so nach der ersten Nacht frage ich immer als erstes habt ihr gut geschlafen?
01:03:43: Weil ich kenne das.
01:03:44: Wenn man woanders ist in einem fremden Bett auch mal schläft man nicht so gut.
01:03:48: in der ersten Nachricht und ich würde mir sagen, achtundneinzig Prozent unserer Gästessagen ganz überrascht ja wir haben es so gut geschrafen was habt ihr denn für Betten hier?
01:03:58: und ich glaube dass Raumklima das ist hier so besonders und so gut.
01:04:02: Also ich hab ja wirklich die erste Nacht so gut geschlafen.
01:04:05: Das ist für mich immer ganz wichtig zu hören, weil ich denke ... dieses Klima in dieser Scheune ist auch was ganz Besonderes.
01:04:14: und dann kommen noch die Möbel hinzu und dann kommt noch die Einrichtung hinzu.
01:04:18: Deswegen... Auch wenn ich hier selbst noch keine Fähre hingemacht habe im Gebäude?
01:04:23: Eigentlich jeden Tag!
01:04:24: Ich
01:04:26: glaub dass sich die Gäste hier einfach wohlfühlen.
01:04:30: Unsere Tochter hat ab und zu Freundinnen zur Besucht, die wohnen in den Schlafen bei
01:04:34: mir nachten.
01:04:36: Ab und zu nehmt sie ein Apartment.
01:04:39: Sehr gut!
01:04:40: Sie ist
01:04:40: da ganz schick wie eine kleine Prinzessin.
01:04:42: Perfekt!
01:04:45: Kommen wir im Rahmen der ganzen... Das ist auch ja... Ja genau.
01:04:52: Da weiß man, dass man was richtig gemacht hat.
01:04:56: Ich glaube man kann dazu gar nicht mehr viel sagen.
01:04:59: Ich kann an der Stelle nur sagen, weil wir sind glaub ich am Ende angekommen.
01:05:03: Vielen vielen Dank dass wir hier sein konnten, dass ihr uns Fritz B&B, Fritz A hat und alles was damit zusammen hängt am Ende vorgestellt habt.
01:05:15: Das hat uns riesig Spaß gemacht das das hier zu sehen.
01:05:19: auch hier kann ich sagen Leute, guckt euch das an im Internet.
01:05:24: Sucht eine Buchungslücke, weil viele davon gibt es nicht.
01:05:28: Bucht weit im Voraus, bucht lange, hier kann man echt ne schöne Zeit verbringen und kommt hierher.
01:05:35: Guckt euch das ein, wohnt hier, fühlt euch hier wohl.
01:05:39: und an euch beide ganz herzlichen Dank.
01:05:43: Ganz herzliche Dank Melanie!
01:05:44: Vielen
01:05:45: Dank euch!
01:05:46: Sehr gerne!
01:05:48: Ich möchte noch kurz ergänzen, das kannst du nachher auch raus schneiden.
01:05:52: Das
01:05:53: überlege ich mir ganz gut!
01:05:54: Aber
01:05:56: wir haben eine Instagram-Seite die fing an unter FritzBnb und sie haben seit einigen Jahren umgenannt auf FritzConcepts Und Fritz Concept ist eigentlich die adäquate Benennung würde ich sagen für uns Weil darunter steckt natürlich Fritz Beambee, Fritz Art und alles andere möglich.
01:06:22: Aber noch ein Marker Fritz Vintage wenn du bei mir in Sturckhaus gehst und Klaiber Fritz vintage drunter.
01:06:27: Kurz alles irrelevant natürlich aber dieses Fritz Concept zeigt eigentlich auch bei Instagram zum Beispiel sehr stark diese Sammlungswelt plus Fritz Beambee.
01:06:40: eigentlich würde ich sagen
01:06:41: Okay, da war ich mit meiner These ganz am Anfang zu sagen man ist hier nicht in einer Ferienwohnungspark sondern eher im Gesamtkonzept
01:06:51: drin.
01:06:52: Man soll ein Anhänger mitbringen, dass man ein paar Dinge einladen kann.
01:06:56: Genau!
01:06:57: Sehr gut.
01:06:58: Also
01:06:58: liebe Leute weiter draußen, mietet euch einen Anhänger fahrt ihr her und macht den Hänger vor euch.
01:07:03: Ich kehre bittes Jahr auch hin.
01:07:06: Vielen Dank euch.
01:07:07: Macht's gut.
01:07:07: Danke.
01:07:12: Ich hoffe, es hat euch gefallen.
01:07:15: Ich bedanke mich recht herzlich für eure Zeit die ihr mir und meinen Gästen geschenkt
01:07:19: habt!
01:07:20: Das ist für uns sehr wertvoll.
01:07:22: was außerdem wertvoll ist eine fünf Sterne Bewertung für diesen Podcast um die ich euch hiermit herzlich
01:07:28: bitte denn dann
01:07:30: hören immer mehr
01:07:31: Menschen Hausgeflüster.
01:07:33: am besten abonniert ihr den podcast auch direkt damit ihr keine Folge mehr verpasst und außergewöhnliche Ferienhäuser und die Menschen dahinter kennenlernt.
01:07:43: Denn sind wir mal ehrlich, Ferienhausurlaub
01:07:46: geht
01:07:53: immer!
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