Vom Schloss zum Seehaus: Wie ein Försterhaus zum Luxus-Refugium wurde

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00:00:00: Wie man mit nur 150 Euro ein eigenes Festival mit 30 Bands im eigenen Schlossgarten veranstaltet und wie daraus ganz am Ende ein wunderschönes Ferienhaus mitten im Wald an einem See entsteht, das erfahrt ihr heute von unserem gräflichen Gast. Herzlich willkommen zum Hausgeflüster-Podcast mit Holger Maurer. Dem Podcast über außergewöhnliche Ferienhäuser und die Menschen, die sie zum Leben erwecken. Ob historische Gebäude, Design- und Architektur-Highlights oder nachhaltige Rückzugsorte. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen und erzählen die Geschichten dieser besonderen Orte und ihrer Macher. Bereit? Let's go! Hier kommt ein Partner unseres Podcasts. Wer von euch da draußen mag besonders schöne Uhren? Dann mal aufgepasst. Wisst ihr, was ich an einem guten Ferienhausurlaub besonders liebe? Sich in der Zeit mal wieder zu verlieren. Kein Minutentakt, keine Termine.

00:01:12: Zeit wird wieder das, was sie früher mal war, nämlich ein Gefühl. Genau dieses Gefühl hat sich Meistersinger mit seinen mechanischen Einzeigeruhren zur Aufgabe gemacht. Ja, richtig gehört. Ein Zeiger. Meistersinger baut unverwechselbare Luxusuhren, die entschleunigen. Für Menschen, die nicht jeder Sekunde nachjagen, sondern den Moment wieder genießen wollen. Und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen, es verändert den Blick auf Zeit und auf das Leben. Wenn ihr auch spüren wollt, wie sich Zeit anfühlen kann, dann schaut mal auf meistersinger.com slash Hausgeflüster vorbei und sichert euch eine kleine Überraschung. Gedankenmeister Singer für die Partnerschaft.

00:02:05: Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Hier ist mal wieder der Podcast Hausgeflüster. Mein Name, wie ihr wisst, vielleicht schon wisst, ist Holger Maurer und zusammen mit meiner Frau Jessica betreibe ich das Wellnessferienhaus Das Farmhaus und die Mosel Chalets. Und wer vielleicht den Podcast schon mal entdeckt und somit auch gehört hat, der weiß, Ich steige gerne mal ins Auto und fahre, wie auch heute, einmal wirklich quer durch Deutschland. Also nicht quer, sondern ganz weit nach oben, um andere Ferienhausbetreiber und Vermieter und Erschaffer von besonders schönen Ferienimmobilien zu treffen und mir deren Geschichte anzuhören.

00:02:58: Und heute freue ich mich ganz besonders, weil wir hatten schon einen Termin und dann habe ich Magen-Darm bekommen. Und dann musste ich ihn absagen und zwar einen Tag vorher, glaube ich. Also ich freue mich sehr, dass wir einen neuen Termin gefunden haben. Ich bin heute bei Maximilian Graf von Wedel. Klingt erstmal richtig gut. Wir verstehen uns auch richtig gut. Wir haben jetzt schon zwei Stunden gequatscht. Und meine erste Frage, Max, ist, bevor du dich vorstellen darfst. Wie viele Vornamen hast du denn noch und welche sind das? Vielen Dank. Insgesamt sind es sieben, aber es haben nur fünf auf den Pass gepasst. Wow, sieben. Maximilian Graf von Wedel ist ja schon recht lang, deswegen darf ich Max sagen. Ja, bitte, bitte. Das freut mich total. Max, stell dich doch mal kurz vor.

00:03:50: Wer bist du? Was machst du so? Hi, es freut mich erstmal, dass du hier in den hohen Norden gekommen bist. Ja, schön. Ran an die Nordsee. Ja, ich bin Max Wedel. Ich bin hier aus Friesland, also wirklich, Daher, also das ist der Begriff, den ja alle mit dem Norden viel oder schnell verbinden. Stimmt. Friesland, Ostfriesland. Komme hierher, bin in Teilen hier aufgewachsen, aber nicht komplett. Also bin auch in Teilen in Berlin, in Hamburg oder direkt nach der Wende in Oschersleben aufgewachsen. Der Motodrom heißt es oder so. Genau. Konnte man bei guten Windbedingungen auch von uns zu Hause hören. Das glaube ich, ja. Das hört man über Kilometer. 1 hingekommen ist das stand mal zur debatte ja genau ich erinnere mich

00:04:38: Also ich bin auf so einem landwirtschaftlichen Betrieb, LPG, groß geworden, da auch Kindergarten, direkt nach der Wende, Grundschule und die ersten Jahre im Gymnasium mitbekommen und bin dann hier nach Friesland sozusagen ins heimische Familienunternehmen mit der Familie zurückgegangen, habe dann hier einige Jahre verbracht, habe dann aber die letzten Jahre meiner Schulzeit in Irland und England verbracht, um da sozusagen am Internat und habe dann mein Abitur auch gemacht, viel Spaß gehabt. Okay, klingt auch gut. Ja, war eine herrliche Zeit, muss ich sagen. Also alles war spannend. Also die Ostzeit, muss ich sagen, nach der Wende war eher hart. Du hast es gerade so schön referenziert. Mit einem entsprechend langen Namen, die ersten Wessis. Ich würde sagen, es war eine harte Schule. Rückblickend muss ich sagen, war wahrscheinlich gut. Es ist ja immer für irgendwas gut.

00:05:39: Ja, genau. Aber in dem Moment ist ja oft so, es gibt Type A, Type B-Fan und das war der Type B-Fan, der Spaß kam im Nachgang. Okay. Ja, bin danach, habe ich in Wien Wirtschaftsinformatik und BWL studiert und dann in London nochmal Informatik. Tatsächlich das, was mir immer riesen Spaß gemacht hat. Was ich mit früher Kindheit machen durfte. Mein Vater hat mein Bruder und mich immer sehr unternehmerisch Da haben wir uns sehr unternehmerische Freiheiten eingeräumt und so, dass ich meine erste Firma mit knapp 15 gegründet habe. Wow, cool. Und einfach machen durfte, beziehungsweise und auch einfach Freiheiten hatten. Und da kam tatsächlich das Thema Softwareentwicklung mit vor, als Necessity tatsächlich. Also wir haben Rockfestivals, Heavy-Metal-Rockfestivals gemacht. Oh, wow. Und mussten wir selbst Tickets übers Internet verkaufen und das gab es nicht.

00:06:43: Also eigenen Shop und alles irgendwie gebaut. Eines komplett selbst entwickelt mit Ticketshop, mit eigenem Kassensystem. Und das war ein ganz verfreundetes Trupp und die sind alle Informatiker geworden. Wie lustig. Dadurch, weil wir diese Heavy-Metal-Festivals gemacht haben. Der Chaos-Computer-Club aus Ostfriesland sozusagen. Der Heavy-Metal, genau. Friesland-Hardrock. Gibt's das Festival noch? Nee, leider nicht. Heroes. Ich habe ganz viele Freunde, Bekannte, die sagen, mach doch nochmal. Ja, stimmt. Das habe ich zehn Jahre gemacht. Man muss immer an das große Wacken denken, wenn man so eine Story hört. Fing ja auch klein an. Genau. Und das in klein und in familiär und waren immer so zwischen 5.000 und 10.000 Gästen. Immerhin. Das erste war das zweite Mal. Ich glaube, es fing als Schools-Out-Party an und das zweite Mal fragte ich meinen Papi dann, Papi, sag mal.

00:07:45: Du hast mir doch mal erzählt, wie so eine Bilanz funktioniert und wie so eine Excel funktioniert. 14, 15 an der Bilanzwagen ist schon auch ordentlich. Sehr gut, Vater Banker hat uns, also Familienunternehmer, also wir wurden sowieso immer in diese Themen mit eingenommen. Also einmal im Jahr wurden die Bilanzen aufgemacht und dann wurden wir eingeführt und das mit 10. Gut. Ja, total. Am Anfang habe ich natürlich nur Bahnhof verstanden. Aber zumindest ist es mir hängen geblieben. Da hat er mir gesagt, das ist eine ganz klassische Einnahmeausgabenrechnung. Und dann hat er mir das mal gezeigt. Da habe ich gesagt, Papi, mach mir doch mal eine Einnahme. Wie ging das nochmal bei Excel? Da hat er mir sozusagen die ersten, machst du eine Einnahme, hier schätzt du ab, denkt dann, Formel links, rechts.

00:08:25: Und dann unten deine Kosten. Und dann ziehst du eine vernünftige Formel. Und dann weißt du, wie viel Gewinn du gemacht hast. Gut. Dann habe ich das gemacht, habe das nächste Festival geplant, wo ich Schools Out Party und hatte gesagt, nie wieder mache ich das ohne Eintritt, weil ich musste den ganzen Blödsinn selbst aufräumen. Und dann habe ich gesagt, das muss ich mit Geld finanzieren, das mache ich nicht normal. Sehr gut. Aus Feiern lernt man. Oder das, was weh tut, macht man in Zukunft anders. Genau. Und dann sagte ich, ich glaube, dann sagte so Papi, ich brauche 150 Euro fürs Festival nächstes, jetzt im nächsten Jahr. Und dann sagte er, ja, okay, hier hast du 150 Euro für einen 14-Jährigen Menge Holz. Und sagte, ich bin aber nicht da.

00:09:10: Ich bin in Montana Windparks bauen. Oh. Und das war's. Er kannte ich. Und dann rief er mich an. Es war 1 Uhr nachts, 2 Uhr nachts. Letzte Band hat gerade gespielt. Waren insgesamt zwei Bühnen. 30 Bands. Ich glaube, beim ersten Mal waren es 2500, 3000 Besucher. rief mich an und sagte, Max, was passiert bei uns zu Hause? Weil es bei uns zu Hause im Garten war. Ach, schön. Ich so, ich mach doch hier das Festival. Ja, ich hab dir 150 Euro gegeben. Kann nicht sein. Papi, du hast mir doch auch Cashflow erklärt. Ich hab dir alle Rechnungen nach hinten geschoben. Ich brauchte nur 150 Euro am Anfang. Sehr gut, sehr gut. Also, vollkommen Entschuldigung fürs Abschweifen, aber daher kommt mein Karma, ich habe Informatik studiert und habe dann einige Jahre in der Strategieberatung gearbeitet und durfte da auch einen kleinen Venture Capital Fonds mit aufbauen und habe den geführt und ja, das ist sozusagen, habe dann auch nochmal selbst gegründet und vor ein paar Jahren bin ich mit meiner Frau Frieda zusammen,

00:10:19: die auch bei einer Strategieberatung war und auch mit mir die Zeit in England im Internat war. Da habt ihr euch kennen gelernt. Seitdem sind wir tatsächlich auch zusammen. Also wir haben jetzt gerade 15 Jahre gefeiert. Genau, sind wir hierher nach Riesland gezogen. Unser erstes Kind kam auf die Welt und wir leben hier gemeinsam. Sie ist auch aus einer Herzblut Unternehmerfamilie. Auch aus Norddeutschland. Und zwar ein feines Land, Bremen. Oh, feines Land, okay. Fischköppe. Und leben hier und genießen das Landleben. Auf der anderen Seite sind wir beide sehr unternehmerisch. aktiv. Sie federführend mit dem Team auch in diesen, wo wir sprechen, Ferien, Landpartien etc. Aber kommen wir gleich zu. Ganz kurz zu mir. Sehr gut. Also ich glaube, viel kürzer kann man es gar nicht machen, weil ja, ich glaube, man kann dich sozusagen Multi-Unternehmer fast nennen.

00:11:27: Du kannst gleich auch nochmal ein bisschen erzählen, was dazu heute alles gehört. Nur damit unsere Zuhörer und Zuhörer vielleicht ein bisschen besser verstehen können, das Rockkonzert. Ich würde dahin gerne nochmal zurückkommen. Du hast gesagt, das Rockkonzert mit vielen tausend Teilnehmern fand im eigenen Garten statt. Dazu muss man wissen, dass du ihr schönerweise, glücklicherweise in einem Schloss leben dürft. Erzähl uns dazu was, weil damit hängt ja auch unmittelbar dieses Haus hier zusammen. Gib uns einen Einblick in diese Verbindung. Gerne. Ja, wir haben das wahnsinnige Glück, dass meine Familie seit Wahrscheinlich 25, 30 Generationen am selben Fleck auf dieser Erde wohnt, auf Schloss Gödens und in der Region. Also ich glaube, das erste Mal ist ein Familienvorfahrer vor 800, 900 Jahren erwähnt. Ähm. Und das ist in unterschiedlichster Art und Weise weitergegeben worden.

00:12:32: Hat ab und zu mal den Namen, die Familie den Namen gewechselt. Oder weil einfach, wie es so früher oder heute auch so ist. Ein Mädchen hat einen Kerl geheiratet, der hat einen neuen Namen reingebracht. Aber von der Familienlinie ist es sozusagen durchgängig. Und das ist Schloss Gödens, wie es heute steht. Und 1517, so wie es jetzt gebaut ist, dort. Wow. Natürlich mit kleinen Veränderungen, weil jede Generation modernisiert ist. Na klar. Wie jeder das macht. Und ich habe das Riesenglück, ich habe dieses Haus übernommen, inklusive auch einigen ... Ideen und Unternehmungen drumherum, weil so etwas muss erhalten werden. Das kennt jeder von seinem, selbst von einer Mietwohnung, man muss sich darum kümmern. Dann schloss dich ja nochmal eine andere Aufgabe. Ja, das ist leider nicht linear, sondern exponentiell.

00:13:33: Und ich lebe da mit meiner Frau Frieda und unseren zwei Kids und genießen unser Landleben. Ich finde es herrlich. Wir haben vorher zusammen in London und Berlin gelebt. Die perfekte Fortführung sozusagen nach dem Städtethema. Ja. Dann wie man es sich eigentlich immer wünscht, oder? Wir gehen in die Stadt, da starten wir die Karriere, leben mal ein paar Karrierejahre und dann raus aufs Schloss. Also besser kann man die Story gar nicht erzählen, finde ich. Mein Gott. Ja, da hast du recht. Aber jetzt sind wir hier ja nicht im Schloss Goedens, sondern wir sind im Forsthaus Goedens. Wie gehört das zusammen? Wie liegt das hier voneinander entfernt? Was war das früher für ein Gebäude hier? Ähm. Also wir sind hier im Herzen, in der Mitte von Ostfriesland. Das ist von Schloss Goedens.

00:14:30: 11, 12 Minuten Fahrt, viel mehr ist es nicht. Und wir sind tatsächlich im Forsthaus, im alten Forsthaus. Mal nachzählen. Uwe. Uhr. Urgroßvater hat hier eine Steppenlandschaft gekauft, so eine sandige Landschaft, wo man Schafe halten konnte, vielleicht ein paar Kühe. und die ganz bewusst zu einem Forst aufgeforstet. Okay. Und hat wirklich hier mit der alten Forst, die ja nebenan war, eines der Ostfrieslands größten Forstgebiete geschaffen. Wow. Und deswegen hat es auch ganz dezent nach sich benannt, Karl-Georgs-Forst. Ah, okay, verstehe, ja. Und dafür musste ... Ist ja bescheiden fast. Ja, total. Total bescheiden. Das liegt in der Natur des Adels. Ähm. Und hat ein Forsthaus dafür gebaut, um diesen Forst zu pflegen. Und das ist das Forsthaus. Es gibt einen Zeitungsartikel, der ist eigentlich ganz cool, wo der erste Förster beschreibt, wie dieses Forsthaus gebaut ist und nebendran siehst du sozusagen kleine Bäume.

00:15:51: Also wenn du jetzt hier rausguckst. Krass, ja. Ich sehe jetzt nur große Bäume. Genau, das Haus ist umwaldet mit riesigen Eichen und irgendwie du hast so das Licht, kommt eigentlich immer ein Grün bei dir hier an. Ja, stimmt. Außer sozusagen dem See, der direkt dahinter ist. Zu dem kommen wir gleich noch. Genau, aber du bist hier sozusagen in so einer atmenden Lunge und wenn man diesen Zeitungsartikel sieht, ich kann den vielleicht Und dann siehst du diesen Förster. Und die Bäumchen sind gleich hoch wie er. Und er hat seinen kleinen Sohn daneben dabei. Und die Bäume sind genauso groß wie der Sohn und das Forsthaus. Das ist cool. Und jetzt bist du hier. Das ist der Ursprung. Das ist wirklich ein Wirtschaftsgebäude für diesen Forst. Das ist die Historie dahinter. Genau.

00:16:37: Und das Forsthaus, das war mir so auch nicht klar. In dem Forsthaus hat der Förster gelebt, gewohnt. der sich eben um diesen selbigen, nicht um den Förster, sondern um den Forst, gekümmert hat. Genau. Und das ist ein recht großes Gebäude. Wir kommen später noch zu der Beschreibung, wie das mittlerweile aussieht und wie es aufgeteilt ist. Aber erst mal muss man verstehen, es ist ein großes Gebäude mit ursprünglich zwei Gebäudeteilen, nämlich einmal der Försterwohnung sozusagen. Ich würde jetzt tippen, so ungefähr ein Drittel der Gebäudelänge. Und irgendwie zwei Drittel war dann Stall, also nicht Tierstall, sondern Scheune. Genau. Ja, auch in Teilen steil, weil früher wurde klar mit Pferden gewirtschaftet. Das geschlagene Holz rausgezogen. Also es war steil, Scheune, Werkstatt etc. Hier standen jetzt am Ende natürlich Trecker und solche Sachen.

00:17:29: Aber das war, genau, kann man sich, wie hier regional, ist es relativ typisch, so die Art und Weise, wie das gebaut ist. Vorne ist ein Wohnhaus. Das finde ich auch ganz hübsch. Also mein Ur-Ur-Ur. Ja, ist richtig. Großvater Karl Georg war ein fitter Geschäftsmann, muss man sagen. Der hat in der Zeit viele Immobilien hier, Wirtschaftsimmobilien in der Region gebaut, unter anderem Milchviehställe. Und die sind alle gleich, ganz schick. Also vom Stil her sehr ähnlich, wenn du vorne drauf guckst. So ein schönes, sehr, sehr, zwar praktisch, aber elegante Front. Du guckst, eine schöne Dachlinie und dann zieht sich das Haus ein Stück zurück typische Scheune, die so ein bisschen tiefer gehen. Die Dachflächen weiter runter gehen. Genau, dass du das Dach eigentlich schon anfassen kannst, aber gerade noch eine Tür drunter passt.

00:18:27: Wenn man sich das so vorstellen kann. War schon ein richtiger Architekturliebhaber sozusagen. Ja, total. Das sieht man auch an dem Gebäude hier. Genau, also dieses Stilgefühl von dem ist auch selbst in die Wirtschaftsgebäude eingeflossen. Finde ich gut. Warum soll sowas hässlich aussehen? Ja, stimmt. Gib uns unseren Zuhörerinnen und Zuhörern vielleicht nochmal einen kurzen geografischen Abriss. Also du hast eben gesagt Mitte Ostfriesland sozusagen. Welche Städte liegen denn so drumherum, damit die Leute sich das draußen nochmal ein bisschen mehr vorstellen können? Also im Endeffekt brauchst du zu allen Städten hier in der Region immer so zwischen 20 und 45 Minuten. Das ist, weil wir einfach wirklich in der Mitte liegen. Wenn man Richtung Holland guckt, da ist man relativ schnell. Die nächste Stadt an Holland dran ist Leer. 30 Minuten fahren nach Aurich nicht weit.

00:19:27: Auf dem Weg nach Leer liegt Aurich. Im Süden ist dann in einer halben Stunde Oldenburg und im Osten Wilhelmshaven. Und wenn man sich das vorstellt, alles was im Norden ist, ist dann die Küste, wo dann auch die ostfriesischen Inseln sind. Wie weit sind wir von der Küste weg? Das ist immer die Frage, wo du hin willst, aber eigentlich brauchst du 20, 25 Minuten und du bist am nächsten Strand. Steht man am Meer, wie schön. Das muss ich heute eigentlich auch noch sehen. Das solltest du. Wenn man hier oben ist, ich bin sechs Stunden Auto gefahren. Also eigentlich muss man dann ans Meer, wenn man schon mal hier ist. Ja, und die Nordseeküste ist ja einfach. Ich liebe sie. Also man muss ja immer zeitlich abpassen, ob man mehr sieht.

00:20:15: Das ist ja manchmal nicht da. Stimmt. Oder man muss ihm nachlaufen. Genau, oder man muss ihm nachlaufen. Genau. Aber diese Weite und diese jetzt auch gerade, wo wir so herrliche, wir haben jetzt gerade diesen irren Frühling, finde ich, diese Schäfchenwolke, diese blaue Himmel. Genau, in den Anfang Mai auch. Genau, und du guckst, wenn du dann ans Meer fährst, an diesem Sandstrand und du guckst in diesen platten See, dieses platte Wasser rein, was auch so langsam weggeht, weil du hast ja keine riesen Wellenbildungen, sondern du hast das Gefühl, das ist einfach der größte See, Und ab und zu kannst du die ostfriesischen Inseln sehen bei gutem Wetter und teilweise kannst du auch hinlaufen. Ja, Wahnsinn. Wenn Elbe ist, kannst du ja hinlaufen, das finde ich. Ich kite ab und zu.

00:21:06: Wenn ich es schaffe, dann packe ich meinen Kite ein und gehe dann kiten und ich. Das ist innerhalb von Sekunden. Das macht den Kopf frei. Genau. Ist egal, ob du jetzt 200 oder 500 E-Mails noch offen hast, du hast einen freien Kopf. Genau, also das klingt einfach wirklich gut und ich überlege mir wirklich, ob ich noch zu mehr fahre später. Aber dazu später mehr, das kann ich dann im nächsten Podcast erzählen. Ich habe eben gesagt, Multiunternehmer. Max, lass uns nochmal ganz kurz, bevor wir näher aufs Haus eingehen, nochmal darauf zurückkommen. Was machst du denn heute alles, außer dass du und Frieda ja auch Ferienhauseigentümer und Vermieter seid? Was gibt es da noch? Also Goedens an sich ist jetzt eine Unternehmensgruppe und ursprünglich aus der Landwirtschaft geprägt.

00:21:58: Zumindest in den letzten anderthalb, zwei Generationen vorher war es immer unternehmerisch geprägt. Das klingt ein bisschen komisch, aber wenn ich sozusagen meine Vorfahren betrachte, hat jede zweite, dritte Generation immer irgendwas Unternehmerisches gemacht. Die einen waren Richtung Militär eine Zeit lang natürlich ganz stark, andere waren teilweise am preußischen Hofminister, und haben da Themen immer von freien Stücken getrieben und haben Goedens auch so immer von außen entwickelt. Wurde immer von außen sehr stark geprägt oder von Tätigkeiten von außen. Und jetzt sozusagen ich und Frieda, Frieda und ich, wir haben momentan sechs unterschiedliche Geschäftsfelder. Teilweise von ... Und noch Kinder. Genau, und noch Kinder, ja. Und Frieda ist auch meine Aufsichtsrätin, also sie ist auch mein Chef. Sehr gut.

00:22:52: Und angefangen bei Landwirtschaft und Forstwirtschaft, unser Basis, auch unsere Unser sinnstiftendes, rund um Schloss Gödens und den Erhalt, ist sozusagen, wir gucken, dass wir sehr stark in langen Generationen denken, in sehr langen Investitionszyklen und diese Langfristigkeit aufrechterhalten. Also in unserer schnelllebigen Welt gucken wir uns Themen an und sagen so, was ist eigentlich in 10, 15 Jahren noch wertstiftend, wertvoll und gucken sehr stark auf diese Richtung und machen aus der, also das ist so ein, Landwirtschaft, Forstwirtschaft ist für uns so eine Basis, um aus der Ruhe heraus Entscheidungen zu treffen. Was nicht heißt, dass wir nicht schnell reagieren können. Ich glaube, das kann unser Team auch bestätigen. Wir sind sehr schnell und agil. Unser ganzes Unternehmen, glaubt man nicht, wir sind zwar von außen betrachtet so ein historischer Laden, aber das ganze Unternehmen, weil ich viel in der Softwarebranche gearbeitet habe, ist auf agilen Methoden aufgebaut.

00:23:49: Also die gesamte Unternehmensgruppe tickt nach, wissen glaube ich sogar unsere Leute nicht, aber das gesamte Unternehmen tickt nach agilen Methoden grundsätzlich. Also Forstwirtschaft, Landwirtschaft. Dann betreiben wir Veranstaltungen, machen Veranstaltungen, Landpartien. Das macht Frieda auch, sie ist die Geschäftsführung davon. Im Prinzip hat das bei uns angefangen auf Schloss Bödens. Eine Lifestyle-Messe, wo man auf unser Schloss kommt, zwischen 100 und 150 Ausstellern und im Endeffekt man einfach einen herrlichen Tag hat. Tolle Kulinarik. hast tolle Stände, wo du alles rund um dein Leben kaufen kannst, was du eigentlich nicht wirklich brauchst. Es ist Open Air im Schlossgarten sozusagen. Und herrlich, also du bringst einen Tag, du isst gut, triffst Freunde, kaufst dann noch einen Sofa und vielleicht noch einen Oldtimer oder ein Kleid oder eine goldene Roseschere. Vorbeigehend den Oldtimer gekauft, ja schön.

00:24:52: Ist tatsächlich so, genau so passiert. Also du kannst von einer englischen Zuchtrose über einen Buchsbaum Bettwäsche zu einer Uhr bis zu einem Maßanzug und dann vielleicht noch einen Oldtimer. Das ist alles da. Klingt sehr kurzweilig. Ja, herrlich. Vielen Dank. Ich werde auch immer sehr viel Geld los, weil ich ja dann für vier Tage in dem Trubel wohne. Oh ja, stimmt. Mittendrin, genau. Das ist teuer. Aber die Landpartie gibt es nicht nur auf Schloss Goedens. Ja. Wir machen die Landpartie in Bonn, Burg Adendorf, in der Nähe von Münster, Schloss Lembeck, in Köln, in der Nähe von Köln, Gut Barbarastein und sozusagen haben dieses Modell, was wir gesehen haben, was den Menschen Spaß macht, sozusagen in Anführungszeichen ein schickes Shopping-Mall, Outdoor, in einem Park von einem Schloss, einfach schöner Tag, Outdoor, einfach kopiert und sozusagen machen das auch an anderen Standorten.

00:25:56: Das macht Frieda. Dann betreiben wir aus der Forstwirtschaft herausgegeben, entwickelt Begräbniswälder. Sorry, das ist immer vollkommener Themenstrich. Das heißt, wir sind tatsächlich ein ... Begräbnisunternehmen auch? Unser Marketingleiter sagt ja irgendwann mal ganz aus Lapidar, von der Wiege bis zur Bar haben wir alles. Schön. Ja, stimmt. Weil in der Mitte ist, also wir kommen hier beim Forsthaus, das heißt, man kann bei uns wohnen. Und was ich hauptsächlich mache, ist, wir produzieren grüne Energie. Das heißt, wir betreiben Windkraftanlagen, wir betreiben Photovoltaikparks, Batterien, Elektrolyse und produzieren im großen Stil Batterie, Batterie sage ich schon, Energie. Hauptsächlich für die Industrie. Wir haben teilweise direkte Stromvermarktungsverträge, wo wir an die Industrie Strom, den wir selbst produzieren, vermarkten, ausschließlich grüne Energie. Also es ist reines. Reine grüne Energie.

00:27:03: Und das ist das, was ich in meinem täglichen Mache, Bauen, Betreiben von Wind- und PV-Parks und jetzt im nächsten unser neues Geschäftsmodell, was wir gerade aufbauen, ist Wasserstoffelektrolyse. Ich dachte ja, ich bin aktiv, aber wenn ich mit dir hier sitze, dann denke ich, ich müsste eigentlich zehn Stunden Freizeit am Tag haben, wenn ich das höre. Wahnsinn, also echt Kompliment, vielseitig unterwegs. Klar, das machst du nicht alles alleine. Nein, nein. Und damit kommen wir vielleicht auch nochmal so zurück, definitiv zum Forsthaus Goedens. Ihr habt ein Team hier vor Ort, weil wenn man das hört, was du erzählst, ist einem völlig klar, du kannst jetzt nicht hier jeden Tag stehen, Gäste begrüßen und Gäste verabschieden. Und du wirst auch nicht der sein, der irgendwie alle drei Tage hier ist, sondern das geht nur mit einem Team.

00:27:54: Erzähl uns ein bisschen dazu vielleicht. Also das geht in dem Fall wirklich nur mit Yvonne, das Herz und Seele unseres Teams, die von Anfang an auch mit dabei ist und die Ideen von dem Forsthaus mitgestaltet hat, auch ihr Herzblut von Anfang an hier mit eingebracht hat, den Bauprozess teilweise mit begleitet hat zusammen das macht und natürlich da drumherum sind noch einige Leute, die auch helfen vom Marketing bis Der Gärtner, der hier, Wilfried, der hier vor Ort sich um diesen Garten im Park gegen die Rehe macht. Und da ist ein ganzes Team dahinter. teilweise Teil des Teams ist über 50 Jahre bei uns im Unternehmen. Wow. Mit Herzblut dieses Ensemble hier zusammenhält und da gehört das Baustausch ganz klar mit dazu. Ich versuche mal meinen Eindruck zu beschreiben, als ich hier ankam.

00:28:55: Ähm. Mir wurde gesagt, irgendwo gibt es ein Tor. Das Navigationssystem sagt dir, wo du reinfährst, dann gibt es ein Tor. Dann gibt man einen Code ein in das Tor, dann geht das Tor auf und man fährt durch eine, ja eigentlich durch eine Traumallee. Und wie du eben schon sagst, es ist jetzt Anfang Mai, es fängt alles an zu sprießen und zu blühen. Und es ist einfach super schön, die Sonne scheint leicht durch die Bäume. Man fährt durch die Allee, ungefähr 300 Meter weit würde ich schätzen. Und dann liegt etwas versteckt das Haus. Und dann, wenn man aus dem Auto aussteigt und aufs Haus zugeht, sieht man vor dem Haus, man kommt so leicht hinter dem Haus an oder eigentlich andersrum, egal, man sieht dann hinter dem Haus den See.

00:29:44: Und also nur, damit man sich das da draußen nochmal vorstellen kann, wir sind hier mitten in einem riesigen Wald. Es ist hier nichts außer dieses Haus. und dieser See direkt davor. Das ist wie gemalt. Ihr habt mir erzählt, wie dieser See entstanden ist. Max, erzähl es mal ganz kurz, weil wie kommt man zu einem See? Das Forsthaus wurde nicht am See gebaut, sondern es war anders. Ja, der See ist tatsächlich ganz schnöde. Brauchte man Sand für den Bau der Autobahn hier in der Region. Und da hat man gemerkt, guck mal hier, unter dem Wald ist teilweise einfach perfekter Bausand. Und deswegen hat der See auch so einen weißen Sandstrand. Ja, es ist ein richtiger Strand, wie man ihn sich vorstellt.

00:30:36: Genau, das liegt nicht daran, weil wir hier einen weißen Strand haben wollen, sondern das liegt daran, weil der Sand einfach perfekt ist. Krass, wirklich. Und so wie es klassisch im Deutschen ist, und das finde ich auch cool, also du darfst dann so, das ist ja in erster Linie, ist das. Abbau von Vielen Dank. Ja, in Anführungszeichen. Es läuft unter Bergbau, glaube ich sogar. Okay. Und danach, wenn das sozusagen fertig abgebaut ist, weil du darfst nicht 30, 40 Meter tief den Sand wegbasteln, weil das dann auch gefährlich ist. Und danach wird das automatisch, muss man das zurückführen zu einem, oder nicht zurückführen, aber da muss man diesen See, den Baggersee, der entstanden ist, dann zu einem Naturschutzgebiet entwickeln. Und das ist das, was wir gemacht haben. So eine Moorwiese dahinter, wo unterschiedliche Pflanzen angesiedelt sind.

00:31:29: Und das ist einfach pure Natur. Und dann in diesem geschützten Wald ist das natürlich ein, Tiere fühlen sich natürlich einfach wahnsinnig wohl hier. Ja, Menschen auch. Ja. Denke ich. Ja. Amen. Wie war denn jetzt der Weg, also falls jemand da draußen noch eine Autobahn baut und irgendwas braucht, könnt ihr beim Farmhaus oder in den Mosel-Chalets abbaggern, dann haben wir auch einen See. Ich glaube zwar nicht dran, aber gerne. Ihr seid herzlich willkommen. Träumst du auch manchmal vom eigenen Pool zu Hause? Stell dir vor, die Sonne scheint, du trittst hinaus auf deine Terrasse und da ist er, dein eigener Pool. Das Wasser glitzert, die Luft riecht nach Sommer, kein Flugticket, kein Hotel und kein Stress. Nur du, deine Familie und dein Zuhause.

00:32:26: Genau das ist die Welt von Nova Comet und wir durften das auch in unserem eigenen Ferienhaus, das Farmhaus, erleben. Wie schön dieser Pool glitzert. Novacomet schafft Poolträume mit echter Leidenschaft, persönlicher Beratung und über 30 Jahren Erfahrung. Ob ein maßgeschneiderter Pool, eine elegante Poolüberdachung oder ein stylisches Pooldeck. Bei Novacomet bekommst du höchste Qualität, modernes Design und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt. Und für dich als Zuhörer dieses Hausgeflüster-Podcasts schenken wir dir jetzt eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung von Novacomet. Einfach auf novacomet.de slash Hausgeflüster oder klick auf den Link in den Shownotes. Novacomet, dein Sommer, dein Pool, dein Moment. Wir danken Nova Comet für die Unterstützung des Podcasts.

00:33:26: Kommen wir doch mal dazu von dieser Verwandlung Forsthaus zum heutigen Ferienhaus. Wann hat die Verwandlung stattgefunden? Und was wurde alles gemacht, ohne dass wir jetzt schon an der Stelle auf die einzelnen Wohnungen eingehen, die hier drin sind, sondern einfach mal Umbauprozess. Wann, wie lange, wie, warum? Und wie kamt ihr eigentlich auf die Idee, dann aus dem Forsthaus auch das zu machen, was es heute ist? Also der Anstoß war darin, dass die Forstwirtschaft einfach neu funktioniert und das Konzept von einem Forsthaus nicht mehr in die moderne Forstwirtschaft passt. andere Geräte hat, die passen hier gar nicht mehr rein. Und man braucht einfach diese Werkstatt nicht mehr, den Stall nicht mehr. Und ein heutiger, moderner Förster, unser Uwe macht hier unsere Forst. Er lebt nicht mehr im Forst, er lebt in seinem eigenen Haus und macht auch deutlich mehr als diesen Wald.

00:34:33: Das heißt, das Forsthaus hat seinen originären betriebswirtschaftlichen Grund irgendwann verloren. Und dann stand es, glaube ich, seit ... 2010 oder irgendwie sowas leer. Und wir haben die ganze Zeit überlegt, was man damit machen kann. Weil es einfach, so wie du schon sagst, du kommst hier an und irgendwie Du hängst alles, was du ballerst, hängst du vorne im Waldeingang auf. Ja, am ersten Ast sozusagen. Genau, hängst den auf und weißt, der ist da sicher und fährst rein und hast erstmal ... Oder in zwei Wochen wieder ab. Genau. Und dieses Gefühl hatten wir jedes Mal, wenn wir hergekommen sind und es stand leer und du weißt ja, ein leer stehendes Haus, das tut einfach nicht gut. Und dann stand es ein paar Jahre, zwei, drei Jahre leer und wir haben die ganze Zeit überlegt, was wir dann machen.

00:35:18: Zieh mal selbst hin. War auch eine Überlegung. Okay. Aus dem Schloss raus, hierher, ja. Genau, ja gut, die Familie ist groß genug, also hätte der Bruder hinziehen können oder irgendwie, es gab ganz viele Überlegungen, weil es einfach so traumhaft war. Ein paar Freunde haben gefragt, können wir es nicht haben? Und da war eigentlich so ein Gebäude, was so wie vor drei Generationen aufgebaut wurde, das muss man nicht abgeben. Muss man nicht verkaufen, ja. Nee, und irgendwie, und dann kamen wir und haben gesagt, gut, dann machen wir. Immer mehr Ferienwohnungen. Das haben wir glaube ich 2018. 2019 entschieden. Haben wir angefangen 2019, 2020. Planungsprozess überlegen, dann den Bauprozess gestartet und 2021 im August haben wir dann eröffnet.

00:36:01: Und ja, dadurch, dass wir immer mit dieser Fantasie gespielt haben, dass man hier vielleicht selbst einziehen könnte und das ist auch sozusagen dieser Gedanke, glaube ich, der zieht sich auch durch. Das heißt, ihr habt in einer Qualität auch gebaut und erschaffen, wie die Qualität für euch selber gepasst hätte. Das ist ja manchmal im Ferienwohnungsbereich, ja, wird ja auch mal schnell irgendwie, also ich kenne selbst Beispiele von Bekannten, die in Ferienwohnungen waren, wo sie gesagt haben, ja, da wird einfach mal durchgestrichen und das war's. Und ansonsten war das aber eine alte Bude. Oder man baut es dann doch nicht so, in der Qualität, wie man es für sich selber bauen würde. Aber ihr seid das so angegangen, oder? Ja, komplett. Und ihr habt den Stall ja komplett oder die Scheune.

00:36:56: Wir sitzen in einem Teil jetzt der Scheune. Hier erinnert natürlich gar nichts mehr an eine Scheune. Das heißt, es war eigentlich bis auf die Außenmauern ja, eigentlich eher Neubauprojekt. Haus im Haus oder wie? Ja, mehrteilig. Also zum einen in dem Teil, in dem wir sind, tatsächlich komplett, haben wir ein Inneres von einem Haus in einer Scheune neu aufgezogen. Ja, okay. Komplett. Und dann das Dach obendrauf und die alten Mauern drumherum. Also von außen sieht es aus wie die alte Scheune, aber natürlich etwas an einigen Stellen größere Fenster eingebaut und größere Türen so im Style eines eines Landhauses. Das ist sozusagen der Wirtschaftsbereich, der Wohnbereich, der ist sehr ursprünglich. Also die alte Försterwohnung, der alte Eingang. hohen Decken, auch die Raumaufteilung ist fast gleich. Also es ist sehr ähnlich geblieben.

00:37:56: Und wenn du sozusagen in die in die Tombrog, so heißt die Försterwohnung, alte Försterwohnung, reinkommst, dann spürst du das auch. Dann kommst du durch diese Tür durch, die oben noch diesen Glasbereich hast, machst die auf, hast einen langen Flur und von links und rechts kommt dieses grüne Licht rein. Also da hast du schon noch diesen, da ist es sehr ursprünglich. Aber in dem Neubau haben wir trotzdem auch versucht, diesen Charme, den wir Und selbst wünschen von einer Ferienwohnung, wo wir hinfahren, auch mit einzugliedern, dass du nicht einen eklatanten Unterschied hast zwischen den Wohnungen. Jede Wohnung ist unterschiedlich, muss man dazu sagen, auch bewusst. Aber deswegen vorne im vorderen Teil, also im Altbau, ist auch eine Sanierung. Und im hinteren Teil, im Scheunen, ist es sozusagen innerer Altbau. Neu reingebaut. Genau. Um.

00:38:52: Kennst du die Försterwohnung noch aus deiner Kindheit, wie sie war? Ja. Sehr spannend. Das finde ich echt toll, weil dich verbindet ja mit diesem Platz ganz viel. Also ich glaube, das unterscheidet natürlich auch nochmal, wenn man so ein Projekt macht. Von der kühlen Planung eines Gebäudes ist es ja meilenweit weg, weil man baut ein Haus um oder führt es in die Neuzeit, was man seit Kindesbeinen kennt. Man weiß, wer da drin gewohnt hat. Man weiß, wie es da gerochen hat und wie es da aussah. Das ist alles noch da, oder? Ähm. Also sozusagen die alte Einrichtung ist natürlich nicht mehr da. Aber so diese Storys, man läuft da durch und ich kenne auch noch so ein paar Geschichten meines Vaters, der da drin mit dem Förstersohn und dem Azubi irgendwie Blödsinn gemacht hat, genauso wie mein Bruder und ich.

00:39:51: Also wir haben da schon auch Zeiten drin verbracht. Das ist schon cool. Und das ... Ich muss sagen, das finde ich auch schön, dass ... Dieser Ort, der für uns auch viel Geschichte hat, jetzt auch für viele Leute so greifbar ist und wir auch in dem Neuen das in Teilen erhalten konnten, auch dieses Gefühl in Teilen erhalten konnten, beziehungsweise die schönen Sachen auch in Anführungszeichen. ein bisschen belebbar, anfassbar eine Vitrine stellen. Das ist ein bisschen Oxymoron, aber ich glaube, das könnte ein bisschen greifbar sein. Und auf der anderen Seite aber auch das Ganze hat eine Zukunft und einen Wert für heute. Das ist ein schönes Gefühl. Ja, ich finde diese, also bei meiner Podcast-Tour, die ich mache, und ich habe jetzt ja wirklich auch viele Vermieter kennengelernt.

00:40:52: Ich finde, wie das Haus zu den Menschen kam, oder in dem Fall war es ja schon da, das finde ich super spannend. Und jede Geschichte hat irgendwie ihre Besonderheit. Bei dir, bei euch war es Familienbesitz, es wurde weitergegeben. Man hat ein besonderes Thema dazu. Andere, mit denen ich jetzt gesprochen habe, die haben so ein Haus zufällig gefunden. Oder ich erinnere mich an eine Formulierung, das Haus hat die Eigentümer gefunden. ein tolles Zufallsding. Und ja, bei uns war es, wir haben neu gebaut, also wir haben ganz neue Plätze geschaffen, die wir aber hoffentlich natürlich auch in die Zukunft weitergeben. Ich finde diese Storys, wie diese Ferienhäuser entstehen und entstanden sind, einfach super spannend. Und jetzt auch in meinem Familienbesitz über so viele Generationen, ist einfach richtig gut.

00:41:46: Was ich noch richtig gut finde, sind die Namen der Wohnungen. Du hast eben nochmal einen genannt. Kriegst du sie alle zusammen? Sag sie zuerst mal und dann frage ich dich, wo sie denn eigentlich herkommen. Also, Tom Brok oder vielleicht ... Fange ich nicht ganz in der richtigen Reihenfolge an, aber sozusagen familiär das Wichtigste. Friedach, Tombrook, Atena, Ukena, Beninga. Und 17er. So. Was? Was? Was? Ich kann es ja kaum wiederholen. Was ist es? Woher kommt es? Wie kamt ihr auf diese Namen? Deswegen habe ich Friedach zuerst genannt, weil Friedach ist sozusagen, eine meiner Vorfahren hieß Friedach und hat einen Wedel geheiratet. So kam es zum Namen Wedel. Okay. Das ist meine Familie über Generationen. Und das sind, jetzt werden einige lachen und verbinden diesen Begriff mit etwas ganz anderem, das sind die friesischen Häuptlingfamilien.

00:42:52: Das ist so gut. Als ich es eben im Vorgespräch gehört habe, ich musste ehrlich gesagt auch lachen und dachte mir, Moment, ich bin irgendwie falsch gefahren. Wieso sprechen wir jetzt über Häuptlinge? Das ist einfach gut. Erklär das kurz, weil ich glaube, die wenigsten wissen, wo das herkommt oder wie das ist. Die Friesen waren ein sehr freies Volk und sind da auch immer noch extrem stolz drauf. Die freien Friesen ist ja auch ein Begriff. Und haben sich sehr stark von den Rechtsbedingungen über die letzten 2.000, 3.000, 4.000 Jahre ferngehalten und haben immer für sich gelebt, ihre eigenen Regeln aufgestellt und diese Häuptlingsfamilien waren diese unter anderem diese sechs Familien, die hier in dem Sinne regiert haben und das Leben geprägt haben. Und das sind die Häuptlingsfamilien.

00:43:45: Und dieser Begriff Häuptling ist hier in Großteils entstanden und wurde dann an die Indianer ausgeliehen. Und seitdem haben alle das Gefühl, wir haben Federn im Haar und tanzen ums Feuer. Also die Story finde ich echt gut. Man hört ja immer ganz kreative Namen irgendwie von Ferienwohnungen, auch so Kunstbegriffe. Das ist, glaube ich, irgendwie auch an der Ostseeküste ganz en vogue sozusagen. So teilweise auch wirklich lustige Namen, die aber dann am Ende auch gar nichts bedeuten, einfach gut klingen. Und damit geben sich ganz viele Ferienhausbetreiber ganz viel Mühe. Und ich weiß, es gibt zum Beispiel auch einen Podcast Frau, die trainiert sozusagen online und mit ihrem Podcast. Schöne Grüße nach da draußen. Zukünftige Ferienhausbetreiber. Und die sagt immer, überlegt euch keinen verrückten Namen für eure Ferienwohnung oder für euer Ferienhaus, weil am Ende macht es die Vermarktung schwerer.

00:44:44: Jetzt nennt ihr euer Haus ja gar nicht so, sondern das hat für eure Vermarktung ja gar keine Relevanz. Aber ich finde es einfach richtig gut, dass diese Namen auch die Namen so eine Historie haben. Ähm. Du wirst lachen. Aber ich trage tatsächlich den Namen auch noch. Also. Wirklich. Häuptling. Nein. Ja. Du. Wie? Versuch mich mal aufzuklären, wie das dann eingereiht wird in diesen Familiennamen. Weißt du es eigentlich selbst? Ganz genau, aber tatsächlich bin ich der aktuelle Häuptling. Das gibt es ja gar nicht. Mir ist das irgendwann mal im Freundeskreis rausgerutscht. Ich bin den Namen wieder losgeworden. Also wirklich, das ist eine überraschende Wende, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Also dass ich mit einem Grafen hier sitze, wusste ich, aber dass gleichzeitig auch noch ein Häuptling im Raum ist, das ist jetzt schon auch für mich eine schöne Überraschung.

00:45:49: Da muss ich sehr vorsichtig sein, es nimmt jeden ernsthaft. Ja, jetzt wissen es alle, weil es hören ja drei Millionen Menschen unseren Podcast, hoffe ich. Also jetzt ist die Nummer raus. Wir werden es auch nicht rausschneiden, Max. Nein, wir lassen es schön drin. Na, schade. Kommen wir mal zu den Hard Facts. Wie viele Wohnungen gibt es im Haus? Und für wie viele Personen? Also einfach damit alle Zuhörerinnen und Zuhörer da draußen jetzt mal ein Gefühl bekommen, könnte für mich passen oder nicht? Und sind auch Wohnungen zusammen zu vermieten oder das ganze Haus oder wie auch immer? Also ja, das ganze Haus ist im Gesamten natürlich auch mietbar. Machen wir auch gerne und ich finde es einfach auch ein toller Ort, wo man mit der gesamten Familie oder ...

00:46:35: Mit seinen Freunden oder vielleicht auch mit einer Firma herkommen kann, was wir tatsächlich auch selbst machen. Teilweise nehmen wir das ganze Haus für unsere Firma, machen hier Management-Retreats. Gut. Weil neben den sechs Wohnungen sind es, um deine erste Frage zu beantworten. haben wir noch eine Jagdhütte direkt nebenan. Die hast du noch gar nicht gesehen. Doch, die hab ich gesehen. Wo man auch, ist eine eigene Küche, alles dran, wo man auch dann Retreat machen kann, sich zurückziehen kann, Flipcharts auspacken oder einfach gemütlich zusammen essen und so weiter. Also schön, aber zu deiner Ursprungsfrage. Ja, sehr gut. Das ganze Haus ist mietbar. Es sind sechs Wohnungen. Jetzt muss ich kurz nachrechnen, aber ich glaube, insgesamt sind es bis zu 32 Personen, die hier schlafen können. Wow, das ist ordentlich.

00:47:24: Wenn man sozusagen jedes Schlafsofa mit ausbaut. Es sind dann 21 Personen im Regulär. Also 21 Personen können hier regulär schlafen. angefangen bei der tom brook dass die erste wohnung ist die ehemalige forster wohnung vier personen bis sechs personen dann die athena zwei personen das ist unsere kleine schnuckelige wohnung Kugeliger Rückzugsort. Friedach, eine Maisonettwohnung. Vier bis sieben Personen. In der wir gerade sitzen. Genau. Hinter dir sehe ich den See. Du sitzt auf einer Eckbank. Zur Einrichtung kommen wir auch gleich noch. Das ist einfach gemütlich. Ja, das ist so. Diese Eckbank, ich liebe ja diese Landhausteile, Eckbänke und hier sitzt du jetzt, guckst du jetzt sozusagen mir ins Gesicht und hinter mir ist der, guckst aus dem Fenster über so eine. Herrliche grüne Wiese, dicke Eichen und dann kommt der See.

00:48:27: Du kennst den Blick. Ja, ich kenne den Blick, ich kann mich kurz umdrehen. Dann die Okena, das ist spiegelbildlich die gleiche Wohnung daneben. Also auch nochmal. Da in dem Fall fünf bis sechs Personen, die dort schlafen können. Nee, das stimmt gar nicht. Das sind auch vier Personen mit bis maximal sieben. Wir haben da oben genauso gemacht, dass du sozusagen ein schönes Kinderzimmer hast und da kannst du Alkofen-Style noch mal was unten rausziehen und dann können noch mal mehr dort schlafen. Sehr gut. Die Beninger im oberen Stock fünf bis sechs Personen und Zirksinner, Nochmal zwei bis vier Personen und das insgesamt sozusagen 21 reguläre Betten und wenn man will und jede Ecke ausnutzen will, 32 Personen. Wow. Ordentlich und ihr habt mir auch im Vorgespräch erzählt.

00:49:24: Es ist einfach und dafür bietet es sich natürlich auch echt an, ein toller Ort für, sagen wir mal, eine schöne private exklusive Feier. Also ich sag mal, die kleine ... Intime Hochzeit. Ja, dann mit, sagen wir mal, 20 Gästen im Sommer am See und die 20 Gäste übernachten hier im Haus. Klingt einfach richtig gut. Ja, herrlich. Tschüss. Allein, aber trotzdem irgendwie gemeinsam. Du hast Ruhe, hast alles, was du brauchst hier vor Ort. Hast du dieses Waldgefühl, was dich in so ein Kokon einbettet. Und wie gesagt, du hast vorne sowieso am ersten Ast alles hängen gelassen und bist hier in der Natur. Und dafür macht es, also wir haben das tatsächlich als Familie auch schon genauso selbst genutzt. Also wir waren selbst hier komplett oder als Familienfeiern oder als Management Retreat oder beziehungsweise Firmenretreat.

00:50:26: Die ganze Firma ist hier. Spazierst du, lässt die Gedanken, diskutierst Themen, gehst in die Jagdhütte, diskutierst da weiter, dann abends isst man hier gemeinsam oder grillt am See. Also das ist sozusagen die Vielfalt. Es macht auch echt Spaß, mit verschiedensten Gästen zu sprechen, die ihre unterschiedlichsten Blickwinkel dann für diesen Rückzugsort entwickeln. Man kann das gut verstehen. Also ich habe deswegen gerade eine Pause gemacht, weil ich habe das, ja, man kann das so gut nachvollziehen. Und der Blick auf den See hat mich gerade zurück zum Vorgespräch auch geführt. Dort liegt ein kleines Ruderboot am See. Es ist wie gesagt weißer Sandstrand. Es gibt ein Subboard, was in der kleinen Remise öffentlich, also nicht öffentlich, sondern für die Gäste des Ferienhauses zugänglich ist, das man benutzen kann. Das klingt einfach nach einem rundum guten Aufenthalt.

00:51:25: Ich habe gerade die Hochzeit im Kopf, wo die Braut dann zu späterer Stunde vielleicht mit dem Brautkleid auf dem Sub steht. Das muss dann gar nicht unbedingt sein. Aber was ich sagen wollte, es ist einfach ein toller Ort hier. Gesamtensemble lädt. Ja, ein, um nicht nur eine ruhige Zeit zu haben, sondern auch eine, ja, ich glaube, inspirierende Zeit zu haben, weil du sagst ja auch. Firmenretreat, ihr fahrt mit der Firma selbst hier raus, um den Kopf frei zu haben für neue Gedanken. Yvonne hat mir im Vorgespräch auch erzählt, einfach mal durch den Wald gehen, zwischen zwei Workshop-Phasen oder was auch immer. Also einfach ein richtig toller Ort. Die Namen haben wir abgeklärt, das Häuptlingsthema haben wir durch und wir wissen jetzt, wie viele Menschen hier sozusagen Urlaub machen können.

00:52:24: Was sind so die, wenn wir jetzt nochmal auf Urlaubsgäste und jetzt weniger auf Firmenbuchungen und so weiter kommen, was sind die typischen Gäste, die ihr hier habt? Was suchen die? Warum kommen die hierher? Und wie lange bleiben die so im Schnitt? Ganz unterschiedlich. Also wir haben Gäste, die sehr oft hier für Kurzzeiträume sind, um einfach ihre Auszeit zu haben, in die Natur, in die Ruhe zu kommen. Wir haben Gäste, die deutlich länger hier sind, teilweise über Monate und dann das hier als zweiten Ort von hier aus vielleicht arbeiten. Wir haben Gäste, die die Natur suchen, den Wald, die Ruhe. riesige Halbinsel und die Inseln erkunden. Wir haben die Gäste, die hierher kommen, um im Wald joggen zu gehen, im See schwimmen zu gehen, aktiv zu sein, Fahrrad zu fahren in der Region, die zu erkunden.

00:53:25: Also das sind ja ganz viele unterschiedliche Neudeutsche. Use Cases, sagt man. Ich wollte gerade sagen, genau. Use Cases, die hierher kommen. Also von Blick und Vögel switchern bis hin zu ... Arbeiten, Familie, Sport machen, alle Use Cases sind in Teilen abgedeckt und das sind auch das, was ... was die Leute wieder herbringt. Also Yvonne sagte gerade auch im Vorfeld, was ein paar Handwerker haben im Bauprozess gesagt, wir lieben es hierher zu kommen, zu bauen, weil es ist so entspannt. Und die kommen ja zum Arbeiten. Genau. Oder um was zu machen, zu schaffen. Und ich glaube, das ist so was, was dieses Haus auch mit sich bringt. Es ist ein Schaffenswerk von Anfang an gewesen, schon immer. Und dieses Schaffen, ob du das mit der Familie gemeinsam oder alleine oder im Pärchen mit Hund.

00:54:30: Hier hast du so eine gedankliche Freiheit, Kreativität, Energie. Mit Blick auf das Wasser, mit dem Geruch vom Wald, den Vögel zwitschern. Jetzt zwitschere ich hier selbst weg. Ich hoffe, dass das die Frage beantwortet. Man kann sich darin verlieren, ja, absolut. Eine Sache interessiert mich noch, bevor wir dann auch auf die Zielgerade des Podcasts kommen. Ich weiß zum Beispiel oder ich habe das Gefühl, dass der Urlaub in Deutschland im Winter völlig unterschätzt ist. Also, dass die Menschen im Winter zu wenig wegfahren. Und ich hatte es nämlich auch im Vorfeld mit Yvonne von diesem Thema und wo ich auch erzählt habe, dass zum Beispiel auch an der Mosel, wo wir unsere Ferienhäuser haben, ist der Winter so unfassbar schön, weil du hast diesen Nebel, der von der Mosel aufsteigt.

00:55:33: Es verändert sich jede Stunde irgendwie die komplette Optik, die du hast, einfach wenn du in dem Mosel-Chalet oder wie auch immer bist. im Sommer ist da richtig viel los, im Winter ist da ganz wenig los. Also ja, man muss dann dazu sagen, nicht alle Restaurants haben offen, aber es ist einfach traumhaft schön. Wie ist denn der Winter hier? Ähm. Würdest du im Winter selbst hier Urlaub machen? Ja, weil der Wald und der See ... im Winter auch eine eine total schöne Umgebung sind. Der Wald ist teilweise sehr viel Nadelholz, das heißt, er ist noch grün. und du wendet euch so ein Das Schönste ist, wenn du durch so einen leicht verfrosteten Wald durchläufst, es knackt, du hörst das Wild überall, du siehst das Wild.

00:56:31: Das Wild, also das Rehwild, Dammwild, kommen hier bis in den Garten. Toll. Sehr zur Vorliebe unseres Gärtners Wilfried, der sozusagen die abwehren muss, dass sie ihm nicht alles wegpressen. Okay, klar. Aber das ist ganz typisch, wenn du hier morgens aufstehst und guckst raus, dann steht da ein Reh oder Dammwild, dann stehen 10, 15 Stück Dammwild da. Und wenn du jetzt hier bist, dann sind die total aktiv und suchen und unterwegs und im Herbst zum Beispiel ist die Brunft des Dammwilds und hier sind mehrere Brunftplätze und dann hörst du hier das Röhren durch den Wald. Das ist ein magischer Schauspiel. Irre, da kannst du auch dann hingehen und dann sind die total im Wahn ihres Triebs und dann kannst du wirklich da hingehen, dich daneben stellen, da stehst du 30 Meter entfernt, Das interessiert die nicht.

00:57:24: Und du kannst diesem Naturschauspiel zukommen. Weil sie so konzentriert auf Fortpflanzung sind. Kriegen nichts anderes mit. Irre. Und dann kommen die Hirsche, die kabbeln sich und rennen so ineinander. Dann kommt das weibliche Dammwild dazu und natürlich sucht sich den Schicksten aus. Der Herbst hier hat eine ganz tolle ... Ein Weib alleine durch die Tiere, die Tierwelt, die eine ganz andere Welt hat. Und in so einem Forst kriegst du das auch total mit. Und natürlich im Winter hier durch den Wald zu gehen, diese Gerüche, die hier noch sind, die du aus dem Boden noch rausbekommst. Also muss ich den Boden hier vorstellen. Teilweise natürlich Laub, wie du dir so einen Waldlaub vorstellst, aber teilweise ist es sehr viel Nadelholz und darunter ist eine ... Es sieht aus ein bisschen wie so eine Wichtelwelt.

00:58:19: Total dickes Moos. Gerade im Winter guckst du so durch unter den Bäumen durch und da ist so eine hügelige Mooslandschaft. Wo du das Gefühl hast, da willst du dich jederzeit reinlegen, weil gemütlicher kann es gar nicht sein. Und das finde ich hat hier total, also deswegen, ich finde den Winter hier irre schön. Genieß das. wahrscheinlich auch ab und an mal Schnee und See mal zugefroren. Also das Bild würde ich mir jetzt einfach traumhaft schön vorstellen. Genau. Ehrlich gesagt, kann ich eigentlich nur sagen, genau. Also dieses Winter Wonderland. Du hast einen zugefrorenen See und natürlich alle paar Jahre ist er so zugefroren, dass du drauf kannst. Dann kannst du hier auf diesem See natürlich phänomenal schön zu laufen und Eishockey spielen und keine Ahnung. Das ist jetzt aber nicht die Regel leider.

00:59:10: Aber wenn du dann hier durch einen Waldspaziergang machst oder auch im Wald in dieser Temperatur joggen gehst und unterwegs bist und dann kommst du mit deiner Familie wieder rein. Fast alle Wohnungen haben Kamine hier. Dann kommst du rein, machst dir eine heiße Schoki und setzt dich vor einen Kamin und genießt dann irgendwie auch in Teilen dieses, dieser dunkle Wald, der dann um dich rum ist. Wir haben den ums Haus in so ganz dunklem Grün beleuchtet, dass du sozusagen den See siehst und so der Wald um dich rum, um dich so ganz leicht strahlt, so den auch einatmen kannst. Das hat ganz, ganz viel und dann vor so einem Kamin zu sitzen. So, also wir plädieren, Max und ich plädieren ganz klar für mehr Urlaub im Winter.

00:59:56: Also ich glaube wirklich bei uns in Deutschland ist es auch im Winter sehr schön und ich persönlich oder wir mit unserer Familie fahren im Winter auch wirklich gerne weg und das ist nicht immer das Skifahren, wo man dann wieder in irgendwelche Berge fährt, sondern wirklich irgendwo hin und einfach mal genießen, was da ist. Max Zentrale Frage des Podcasts ist, wie fühlt sich dieses Ferienhaus an? Jetzt haben wir hier ja schon ein Ferienhaus, weil man kann alle Einheiten zusammen mieten, aber es sind ja auch einzelne Einheiten. Wie würdest du beschreiben, wie sich das Haus oder die einzelnen Wohnungen anfühlen?

01:00:47: dann gerne auch einzeln in die Wohnungen reingehen. Ansonsten das the main feeling. Okay. Könnte ein bisschen philosophisch werden. Macht gar nichts. Ich glaube, das ist gut. Ich glaube, das geht an diesem Ort fast gar nicht anders. Das freut mich, dass das bei dir auch schon so ankommt. Ich glaube, du hast das ganz gut vorhin aufgenommen. Der erste Moment ist, wenn du ankommst und du kommst von der Straße runter und fährst ab. stehst du vor einem Tor. Und sozusagen dieser erste Schlüsselmoment, du kriegst einen Code, du tippst den Code ein und vor dir geht das Tor auf und du fährst durch diese Allee rein. Und dann hast du so einen meditativen Runterkommen-Ankommens-Effekt. So dass der Klassiker, wenn jemand mal einen Meditations-Podcast gehört hat, fängt es erstmal an, hinsetzen und dann zählst du sozusagen deinen Atem bis 10.

01:01:49: bis 10 durch hast, dann tut sich vor dir nach der Allee langsam tut sich das Haus auf der rechten Seite, taucht aus den Bäumen auf und der See taucht dahinter auf. Das ist sozusagen der erste Moment, in dem du ankommst. Und wie bei einer Meditation ist zum Teil natürlich auf der einen Seite Ruhe. Aber, und ich glaube, das ist auch dem Ursprung des Hauses geschuldet, ganz viel Energie, um zu schaffen, zu machen, Freiheit, gleichzeitig auch aufgrund dieser Natur eine Nachhaltigkeit dazwischen. Ich glaube, das sind Dinge, die da ganz klar mitschwingen. Also zumindest verbinde ich das auch ganz stark damit, weil du kommst an und du siehst, da ist etwas geschaffen, ein Raum geschaffen, in dem man jetzt eintauchen kann und was auch Kraft hat. So ein Wald. finde ich, hat eine irre Kraft.

01:02:40: Es ist ja auch, man vergisst es oft. Es gibt zwar dieses alte Sprichwort, in der Ruhe liegt die Kraft, aber ich glaube, man vergisst es oft, dass wirklich Ruhe Kraft. nicht Kraft spendet, möchte ich sagen, sondern Kraft inne hat. Ja. Und Freiheit für Kraft bietet. Ja. Also das ist sozusagen der Ankommenseffekt. Angefangen also von dieser Entschleunigung, auf der anderen Seite dann Raum schaffen für neue Beschleunigung. Und je nachdem auch in welcher der sechs Wohnungen man dann ist, fängt man in der Tombrook an, also die alte Försterwohnung. mit einem hohen Flur. Ein sehr starker Waldflair auch durch die Einrichtung. Du liest da Boden mit Muster und dann begrüßt du einen großen Vogel. Und das ist irgendwie auch mit bodentiefen Fenstern, wo du überall raus kannst, dann in den Wald rein oder diesen kleinen Garten, den du vor dem Wald hast.

01:03:42: Wenn man in die Athena kommt, sozusagen dieser kleine kugelige Rückzugsort, Einzimmerwohnung, Zimmerferienwohnung, wo man erstmal denkt, so ein Zimmer ist vielleicht irgendwie beengt, auf der anderen Seite kommt man da rein und Da drin herrscht ein maritimes Motto, weil wir ja natürlich hier an der Nordsee sind. Was auf der einen Seite ja total diese Meeresfreiheit und dieser Raum macht das auch, weil man so direkt raus kann aus der Wohnung und hast vor dir auch so deinen eigenen Freiraum. Und das Ganze irgendwie herrlich aufgepeppt mit so orangen Hummermustern da drin. Wenn ich da reingehe, da fühlst du dich total aufgehoben. Aber auf der anderen Seite auch das so geile, Startpunkt animiert. Cool. Dann die Friedag und Ukena als Maisonettwohnungen mit dem direkten Blick auf den See. Diese ganze Wohnung, beide Ferienwohnungen, richten sich auf den See auf.

01:04:45: Du hast alles darauf ausgerichtet. da irgendwie dieses Seegefühl. Wir waren früher als Kinder immer an Seen in den Ferien und irgendwie dieses Bild, meine Eltern, Großeltern waren im Haus, haben da irgendwie zusammengesessen, haben in der Küche was gemacht, Eiskaffee, wir Kinder saßen am Strand, haben gespielt, rein, raus, gerannt und es ist wie so diese pure Freiheit. Ich weiß nicht, ob du das vorstellen kannst. Man kann es hören. Du machst dir gerade einen Kaffee als Eltern oder einen Eiskaffee und du hörst durch die offenstehende Türen und Fenster die Kinder am Strand irgendwie spielen, platschen, vom Sub runterfallen, sich gegenseitig im Boot umkippen und das Ganze ist, auf der einen Seite hast du eine großzügige Distanz, dass es nicht sozusagen eng bei dir ist, aber es ist so nah, dass du alles sehen und irgendwie so hören kannst und schnell da bist, aber kein Du bist nicht zu schnell da.

01:05:48: Das ist sozusagen eine herrliche Distanz. Also die beiden Wohnungen bieten so dieses Thema sehr stark. Dann hast du die Beninga, die in der Dachschräge drin ist, wo du sozusagen in diesen Waldhimmel reinguckst. Auch mit einem großen Balkon raus. Da hast du dieses sehr starke Waldgefühl. Dadurch, dass du deutlich höher bist im Wald. Auf Vögelhöhe. Wipfelhöhe. Das macht total Spaß. Und die Zirkszenar gibt so ein ... Hat so was noch ein bisschen Verspielteres. Pinke Blumen. Und auch macht total Spaß, da drin zu sein. Also jede Wohnung ist total individuell, weil es auch ein altes Haus ist. Das heißt, wir konnten, also außer jetzt Friedag und Ukena, die relativ ähnlich sind, aber ... Wir sind in der Friedach, die den Waldstil mehr hat und die Ukraine hat eher einen maritimen Stil, sind alle Wohnungen wirklich für sich charakterlich unterschiedlich.

01:06:58: Wenn ich dich zu einem Satz zwingen würde. mit dem du beschreiben müsstest, wie sich dieser Ort hier anfühlt. Jetzt unabhängig von den Wohnungen. Wie fühlt sich der Ort an? Du darfst noch zwei Sätze. Ähm. Ich glaube, ich würde das, wie würde ich das sagen? Man ist in der Lunge der Natur. hört die Vögel zwitschern. kann sich auf sich und seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten, Konzentrieren. Kann die äußere Welt ignorieren? Und dann mit Kraft wieder darauf starten. Das war wirklich ein Satz. Richtig gut. Und zwar ein sehr guter Satz. Und ich kann es nachvollziehen. Also ich habe immer den Vorteil gegenüber unseren Zuhörerinnen und Zuhörern, dass ich wirklich vor Ort bin. Wir hatten ja auch am Anfang überlegt, wie viel Online-Podcast geht denn eigentlich?

01:08:04: Und Jessica und ich haben uns dann ganz schnell dagegen entschieden, weil wir gesagt haben, wir müssen irgendwie da sein. Wir wollen mit den Inhabern, mit den Betreibern darüber sprechen, wie fühlt sich dieser Ort an? Wie ist der Urlaub dort? selbst da sind und dann gleich auch reflektieren können, was uns erzählt wird, welches Gefühl praktisch der Mensch oder die Menschen haben, die entweder tagtäglich da sind oder schon zehn Jahre da sind oder schon wie in deinem und eurem Fall noch länger diesen Ort kennen. Ich kann das nachvollziehen, was du sagst. Es ist einfach, ihr habt hier einen tollen Ort geschaffen, der schon da war. Ihr habt ihn praktisch neu erfunden. Neubauqualität in historischen Gemäuern. Und ich kann nur sagen, am Ende, wie immer, wir wollen auch kein Haus besuchen, wo ich das am Ende nicht sagen kann.

01:08:59: Liebe Leute da draußen, fahrt hierher, bucht Forsthaus Goedens, egal welche Wohnung. Und die Namen müssen richtig ausgesprochen werden, wenn ihr hier ankommt. Da hilft Yvonne auch. Hilft Yvonne, mit der ihr wahrscheinlich dann Kontakt habt bei Buchen, genau. Wir werden wie immer natürlich die Internetadresse, Instagram-Account und so weiter in den Shownotes verlinken, damit jeder, der den Podcast und jetzt die Beschreibung auch des Forsthaus Gödens richtig ansprechend und toll fand, auch den Weg hierher findet. Also nicht mit dem Auto, sondern erstmal den Buchungsweg hierher findet. Ich kann nur sagen, ich habe das Team auch jetzt in der Planungsphase kennengelernt. Super nett, Markus, Kompliment. Yvonne, die auch jetzt hier mit im Raum ist und sich ganz still verhalten hat, Kompliment und danke für die tolle und super nette Vorbereitung.

01:09:52: Ja, Max, tausend Dank, dass ich hier sein durfte, dass wir mit dem Podcast da sein durften. Lieber Holger, vielen Dank. Hat großen Spaß gemacht und es macht großen Spaß mit jemandem, der auch sowas betreibt und vielen Menschen spricht. Ja, toller Ausbausch. Super, freut mich. Falls ihr noch ein neues Projekt irgendwann macht, sagt Bescheid, machen wir einen zweiten Podcast. Wir denken und basteln gerade. Dachte ich mir. Okay, alles klar. Dankeschön an euch und tschüss da draußen. Ciao, ciao, bis bald. Danke. An dieser Stelle möchte ich euch einen Partner unseres Podcasts vorstellen. Stell dir vor, du bist auf Reisen und dein Gepäck geht verloren. Ein Albtraum, oder? Mit Evertech bleibst du in diesem Fall ganz gelassen. Evertech ist ein digitaler und nachhaltiger Koffer- und Reisegepäck-Anhänger, der dir hilft, dein Gepäck sicher zurückzubekommen.

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